Irrlandfahrt der Jahrgangsstufe 5 als Einstieg in die Projektwoche

Irrlandfahrt der Jahrgangsstufe 5 als Einstieg in die Projektwoche

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien ist es an der Gesamtschule Geldern Tradition die Projektwoche zu einem Global Goal durchzuführen. Die diesjährige Projektwoche wird unter dem Global Goal „Partnership for the goals“ durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler durften sich in den vergangenen Wochen eines der angebotenen Projekte aussuchen und werden in der kommenden Schulwoche gemeinsam in Kleingruppen an verschiedenen Projekten arbeiten.

In der Jahrgangstufe 5 steht das soziale und kollaborative Lernen im Zentrum der Projektwoche. Die Schülerinnen und Schüler werden in verschiedenen Aufgaben ihre Klassengemeinschaft stärken und anhand gemeinsam gelöster Projekte erfahren, dass das Zusammenarbeiten in einem Team, das Arbeiten erleichtert und das Erreichen von Zielen ermöglicht.

Zu Beginn der Projektwoche durften die Fünftklässlerinnen und -klässler auf dem Erlebnisbauernhof Irrland ihre Teamfähigkeit testen. In Kleingruppen hatten sie die Möglichkeit die verschiedenen Angebote des Erlebnisparks zu nutzen und sich gegenseitig beim Erklimmen der Hindernisse zu unterstützen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern verbrachten sie einen erfolgreichen Tag im Irrland und freuen sich nun die gesammelten Eindrücke in der kommenden Woche für ihre Projektarbeit zu nutzen.

 

 

Klassenfahrt Jahrgang 5 – Das Team wächst zusammen

Klassenfahrt Jahrgang 5 – Das Team wächst zusammen

Aufgeregtes Stimmengewirr beherrschte am frühen Montagmorgen (13.06.22) den Schulhof der Gesamtschule Geldern. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 5 versammelten sich mitsamt ihres Gepäcks auf dem Hof, denn die Abfahrt nach Simmerath in die Eifel stand kurz bevor. In den letzten Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen bereits voller Vorfreude ihre dreitägige Klassenfahrt geplant, die nun angetreten werden sollte.

Mit Sack und Pack und einer großen Portion Aufregung stiegen die fünf fünften Klassen in den Bus Richtung Rurberg. Die Stimmung im Bus war ausgelassen. Der Busfahrer entpuppte sich als DJ und animierte die Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Singen.

Nachdem der Bus in der Jugendherberge Simmerath angekommen war und die Zimmer bezogen wurden,  wurde das Programm für die Zeit in Simmerath bei einem gemeinsamen Mittagessen besprochen. Schon am Nachmittag durften die Schülerinnen und Schüler sich durch den Wald kämpfen und bei kooperativen Spielen ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Die Fünftklässsler machten sich mit ihren Lehrern und den Trainern des hoch3-Programms auf den Weg durch die Simmerather- Wälder. Unterwegs erfuhren sie allerhand nützliche Informationen über die Flora und Fauna der Wälder und die Schülerinnen und Schüler überwanden gemeinsam ihre Grenzen auf den steilen Berghängen durch den Wald. Am Rursee wurde dann bei einem gemeinsamen Eis und Spielen die Teamfähigkeit der einzelnen Klassen geschult.

Der Abend wurde bei einem gemeinsamen Abendessen, einer Partie Basketball und Gesellschaftsspielen beendet. 

Am zweiten Tag der Klassenfahrt unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 nach dem Frühstück verschiedene Aktionen. Die Klasse 5a und 5m versuchte sich beim Bogenschießen und die Klassen 5c, 5i und 5s machten sich mithilfe von Kompass und Karte auf den Weg durch den Wald und suchten verschiedene Orientierungspunkte, die sie auf einer Karte notieren mussten. Im Anschluss an den Orientierungslauf zeigten die Trainer des hoch3-Team den Schülerinnen und Schülern der Klasse 5i wie sie ganz ohne Hilfsmittel ein Feuer anzünden können. 

Nach einer Stärkung beim Mittagessen spielten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5c, 5i und 5s ein großes Geländespiel gegen ihre Lehrer. Dabei bauten die Schülerinnen und Schüler aus dem Material, welches sie im Wald finden konnten, Festungen,  die sie später als Spielorte benötigten. Nachdem den Schülerinnen und Schülern das Spiel mithilfe einer spannenden Geschichte erklärt wurde, traten sie gemeinsam gegen ihre Lehrer an. Es wurde um jeden Punkt gekämpft und alle Spieler hatten großen Spaß. Am Ende gewannen die Lehrer das Spiel gegen ihre Schüler. 

Die Klassen 5a und 5m versuchten sich währenddessen an dem Orientierungslauf durch den Wald.

Bei Wurst, Fleisch und Salat ließen die Kinder die Fahrt bei einem gemeinsamen Grillabend Revue passieren. Nachdem sich alle Schülerinnen und Schüler gestärkt haben, wurden Taschenlampen und Karte eingepackt und eine Gruppe von Fünftklässlerinnen und -klässlern machte sich bei einer Nachtwanderung auf den Weg durch den Wald. Bei Gruselgeschichten und kleinen Überraschungen im Wald wurde der Tag beendet. 

Am nächsten Morgen brach die Gruppe nach dem Frühstück auf den Heimweg auf. Im Bus wurde viel gelacht, erzählt und gesungen und die Schülerinnen und Schüler zogen ein positives Fazit ihrer ersten Klassenfahrt. 

Gesamtschule Geldern verstärkt Europa Kontakte – Die Erasmus-Fahrt war eine erfolgreiche Begegnung mit der Partnerschule in Kaplice

Gesamtschule Geldern verstärkt Europa Kontakte – Die Erasmus-Fahrt war eine erfolgreiche Begegnung mit der Partnerschule in Kaplice

Ein wildes, voller Vorfreude geprägtes Stimmgewirr erfüllt am frühen Sonntagmorgen, den 05.06.22, den Bahnsteig am Hauptbahnhof in Düsseldorf. Von dort aus ging es für 20 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 auf die Reise nach Kaplice/ Tschechien.  Zwischen den aufgeregten Gesprächsfetzen mischen sich auch Stimmen über die Erwartungen sowie Planungen vor Ort, denn die Schülerinnen und Schüler sind im Rahmen des Erasmus-Plus-Projekt Vorbilder: Vobilder, um die europäischen Werte zu verrmitteln, Vorbilder um europäische Freundschaften aufzubauen und Vorurteile abzubauen und Vorbilder um demokratische Teilhabe zu nutzen. 

Das Erasmus-Plus-Projekt ist ein durch die europäische Union gefördertes Programm für Bildung, Jugend und Sport, bei dem auf Englisch kommuniziert wird. In diesem Projekt kommen Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Nationen zusammen. Dabei stehen das gemeinsame Lernen, nachhaltigen Wachstum ermöglichen, sozialen Zusammenhalt und die europäische Identität stärken sowie Chancengerechtigkeit als großes Ziel von Erasmus+ im Mittelpunkt des Programms. Wie das im Schulbereich gelingen kann, durften die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8, hautnah erleben. 

Im Unterricht wurden die Schülerinnen und Schüler auf das Projekt vorbereitet. Sie sammelten Informationen zu Stadt, Land und Menschen, stellten Planungen für die gemeinsame Arbeit mit der Partnerschule auf und informierten sich über die kulturellen und europäischen Werte. Mit Beginn des Projektes stand bereits der Austausch mit der Partnerschule in Kaplice/ Tschechien im Zentrum der Projektarbeit. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten Ideen und konkrete Pläne für die Zeit in Kaplice, die mit einer gemeinsamen Aufführung über die Ergebnisse der Zusammenarbeit enden sollte. 

Die persönliche Begegnung vor Ort und der damit verbundene Austausch bilden den Höhepunkt des Programms. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 wurden von den 19 Schülerinnen und Schülern der Partnerschule Kaplice herzlich empfangen. Nachdem sich die Achtklässlerinnen und Achtklässler nach der langen Fahrt frisch machen konnten, wurde die Stadt gemeisam erkundet. Bei bestem Wetter zeigten die tschechischen Schülerinnen und Schülern unseren Schülerinnen und Schülern die Stadt und es wurden bereits erste Freundschaften geschlossen. 

Am zweiten Tag der Erasmus-Plus-Fahrt wurden die Schülerinnen und Schüler und die begleitenden Lehrerinnen, Frau Brückner und Frau Rathmer-Naundorf, von der Schulleitung offiziell in Empfang genommen. Nach einem intensiven Austausch über gemeinsame Werte und die Erwartungen an die Zeit vor Ort, erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Partnerschule und starteten mit den gemeinsamen Aktionen. Zwischen englische Sätze mischen sich immer wieder Gesprächsfetzen in Deutsch und Tschechisch, denn an den Projekten arbeiten die Schülerinnen und Schülern aus zwei Nationen gemeinsam. 

Das erkunden der Stadt Lipno, eine Gemeinde im Okres Český Krumlov in Tschechien, stand am dritten Tag der Fahrt auf dem Programm. Kulturelle und geschichtliche Aspekte der Region rund um die Partnerschule wurden den Schülerinnen und Schülern gezeigt. 

Die Gedenkstätte Theresienstadt besuchten die Schülerinnen und Schüler am vierten Tag ihrer Reise. Zahrleiche Einrichtungen aus der Zeit des Nationalsozialismus sowie eine kleine Festung sind erhalten geblieben und wurden von den Schülerinnen und Schüler erkundet. Die Gedenkstätte beeindruckte nicht nur das mitgereiste Lehrerpersonal, auch die Schülerinnen und Schüler regte der Ort zum Nachdenken und Innehalten an. 

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Vorbereitung. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten an ihren gemeinsamen Projekten für die Schulaufführung und der damit verbundenen Ergebnispräsentation dieser besonderen Fahrt. Bei einem gemeinsamen Lagerfeuer mit traditionellen tschechischen Gerichten wurden die Ergebnisse besprochen und der Ablauf für die Präsentation festgelegt. 

Am letzten Tag der Reise fuhr die Gruppe nach Krumau an der Moldau. Die Schülerinnen und Schüler besuchten die Schlossgebäude, die aus der Zeit der Gotik stammen. Nach einem Museumsbesuch belohnten sich die Schülerinnen und Schüler mit einem traditionellen tschechischen Essen und einem Spaziergang durch die Altstadt von Kurmlov. 

Zum Abschluss der europäischen Begegnung führten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsergebnisse im Bühnenhaus vor. 130 Gäste sahen sich die Präsentationen an und erlebten wie gemeinsames über Grenzen hinausgehendes Lernen möglich ist. Die Aufführung war ein voller Erfolg und zeigte den Mitwirkenden hautnah, dass Erasmus+ lebenslanges Lernen fördert, nachhaltiges Wachstum ermöglichen kann, sozialen Zusammenhalt und die europäische Identität stärkt sowie Innovationen vorantreibt. 

Ein toller Abschluss einer Reise, die durch ein wildes, voller Erfahrungen geprägtes Stimmgewirr am späten Samstagabend am Hauptbahnhof in Düsseldorf endete.

Sporthelfer beim Sporthelferforum erfolgreich

Sporthelfer beim Sporthelferforum erfolgreich

Am 01.06.22 fand das Sporthelferforum des Kreissportbundes Wesel e.V. in Kooperation mit dem KreisSportBund Kleve e.V. in Goch statt. Mit neun Schülerinnen und Schüler nahm die Gesamtschule Geldern im Rahmen der Sporthelferausbildung teil. 

In spannenden Workshops durften die 80 Teilnehmer und Teilnehmerinnen Erfahrungen in den verschiedenen Sportarten sammeln und Ideen für ihre Projekte an den Schulen entwickeln. Hierzu konnten die Sporthelfer in drei Workshopphasen verschiedene Angebote frei zusammenstellen und probierten diese Sportarten, wie zum Beispiel Kin-Ball, Ultimate Frisbee und kleinere Bewegungsspiele, aus. Auch im Bereich des Beweglichkeitstrainings konnten die Schülerinnen und Schüler neue Bewegungsformen lernen und so auch den Umgang mit Faszienrollen einüben. Besonders interessant für die Sportteamer waren auch die verschiedenen Spiele, die für den Bereich der Pausenangebote gezeigt wurden.

Neben Spiel und Spaß stand vor allem das Sammeln neuer Ideen für die tägliche Arbeit an den Schulen im Vordergrund. Wir bedanken uns bei den Organisatoren für die Möglichkeit der Teilnahme und die Gedankenanstöße, die uns durch das Programm gegeben wurden

 

 

Klassenfahrt Jahrgang 6 vom 30.05 – 01.06.22 nach Simmerath in die Eifel

Klassenfahrt Jahrgang 6 vom 30.05 – 01.06.22 nach Simmerath in die Eifel

Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 machten sich am Montagmorgen auf den Weg nach Simmerath in die Eifel. Nachdem die Kennenlern-Klassenfahrt in Jahrgang 5 aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, durften sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Nachholfahrt freuen. Die Vorfreude war nicht nur bei den Kindern groß, sondern auch die mitreisenden Lehrkräfte freuten sich auf drei gemeisame aktionsreiche Tage. 

Nachdem der Bus am Montagmittag in Simmerath angekommen ist, wurden die Schülerinnen und Schüler von dem Personal vor Ort in die wichtigsten Regeln eingewiesen. Im Anschluss erkundeten die Schülerinnen und Schüler ihre Zimmer und stärkten sich mit einem warmen Mittagessen für die anstehenden Aktionen. Gemeinsam machten sich die Kinder mit den Mitarbeitern des hoch3-Teams auf den Weg zum Rursee. Über Stock und Stein, quer durch den Wald erfuhren die Kinder viel Neues über die Lebewesen im Wald, über die Natur und erkannten bereits dort wie wichtig Teamarbeit sein kann. Angekommen am Rursee führten die Teamer des hoch3 Teams kooperative Spiele und Vertrauensübungen durch.

Zum Abschluss des Tages durfte die Nachtwanderung nicht fehlen. Mit Taschenlampen und Karte ausgestattet, machte sich die Gruppe auf den Weg durch den Wald. Gruselgeschichten untermalt mit eindrucksvollen Tiergeräuschen machten die Wanderung zu einem einzigartigen Erlebnis. 

Mit einem gemeinsamen Frühstück startete der Jahrgang 6 den zweiten Tag der Klassenfahrt um 8.00Uhr. Gestärkt, aber doch etwas müde, wurden die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler in die Programme des Vormittags eingewiesen. Die Klassen 6a und 6m machten, mit Kompass und Karte ausgestattet, einen Orientierungslauf im Wald. Dabei mussten die Kinder in Kleingruppen Punkte auf einer Karte finden und sich die an den Orten angebrachten Zahlen notieren. Wie man Feuer ohne Feuerzeug macht, lernten die Kinder der Klasse 6b. Mit Pfeil und Bogen ausgestattet, wurde die Treffsicherheit der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6i beim Bogenschießen getestet und die Schülerinnen und Schüler der 6c bauten Holzhütten aus dem Material, welches sie im Wald gefunden haben. Alle Schülerinnen und Schüler waren restlos begeistert und berichteten während des Mittagessens von ihren Erlebnissen. 

Am Nachmittag wurden die Schülerinnen und Schüler dann in weiteren Aktionen der Adventure-Academy beschäftigt. Das Programm verfolgt ein ganzheitliches, erlebnispädagogisches Konzept, das soziale Kompetenzen stärkt und die Persönlichkeitsentwicklung fördert.

Diesmal versuchte sich die Klasse 6b beim Bogenschießen und die Kinder der Klasse 6c lernten wie man ohne Werkzeug Feuer macht. Quer durch den Wald und mit Kompass und Karte ausgestattet, machte sich die Klasse 6i, wohingegen die Klassen 6a und 6m in einem großen Geländespiel gegen ihre Lehrer das Schmugglerspiel spielten. Der Nachmittag stand ganz unter dem Motto soziale Kompetenzen zu fördern und die Klassengemeinschaft zu stärken. 

Müde und hungrig wurde der Abend für einen gemeinsamen Grillabend genutzt. Die Lehrer grillten für die Schülerinnen und Schüler das Grillgut und die Schülerinnen und Schüler durften bei Kartenspielen und Würstchen den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor es am nächsten Morgen zurück in die Heimat ging. 

Alle Kinder und auch die betreuenden Lehrkräft blicken mit vielen tollen Erinnerungen auf die gemeinsame Zeit zurück und freuen sich darüber, dass nach der langen Zeit, die durch viele Einschränkungen geprägt war, eine gemeinsame Klassenfahrt möglich war. 

Suchtprävention: Du hast die Wahl – wir bleiben clean

Suchtprävention: Du hast die Wahl – wir bleiben clean

Dass Suchtprävention und Aufklärung wichtig ist, hat nicht erst durch die Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen, sondern ist auch ein fester Bestandteil des Lehrplans im Fach Religion.

Das Stärken der Lebenskomeptenzen der Schülerinnen und Schüler, die Sensibilisierung schädlicher Verhaltensweisen sowie das Erkennen negativer Auswirkungen von Suchtmittelkonsum sind primäre Ziele um aktive und selbstbestimmte Kinder und Jugendliche zu entwicklen. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, dass sie angesichts von Enttäuschungen und Konflikten nicht gleich resignieren müssen, sondern ihren Fokus auf ein positives Selbstbild lenken können.

Die Schülerinnen und Schüler der katholischen und evangelischen Religionskurse des Jahrgangs 8 befassen sich im Rahmen des Religionsunterrichts bereits seit einigen Wochen mit dem Thema „Sucht und Prävention“.

Am Montag, den 23. Mai, konnten wir den Jugendlichen eine besondere Lernmöglichkeit bieten und durften Frau Melanie Seier, Sozialarbeiterin und Beraterin der Diakonie Geldern, und Frau Leiting, Kriminaloberkommissarin der Polizei Kleve, bei uns im Lernflur begrüßen.  

Die Expertinnen beantworteten in einer einstündigen Austausch Fragen zu dem Thema und die Schülerinnen und Schüler konnten von deren Kompetenz und Erfahrungshorizont profitieren.

Innerhalb dieses einstündigen Austausches sensibilisierten Frau Seier und Frau Leiting die Religionschülerinnen und Religionsschüler hinsichtlich potentieller Gefahren und rückten dabei das ein oder andere landläufige Halbwissen gerade. So wurde unter anderem die besondere Gefährdung von Jugendlichen durch legale und illegale Drogen thematisiert, sowie die sozialen und rechtlichen Konsequenzen in Deutschland und unserem direkten Nachbar, den Niederlanden, geklärt.

Wir möchten uns auch an dieser Stelle nochmal herzlich für die gute Zusammenarbeit bei allen Beteiligten bedanken.