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Awarness-Workshop von Amnesty International

Awarness-Workshop von Amnesty International

Im Rahmen der SV-Arbeit war am Montag (22.06.2026) Peter-Michael Friedrichs von Amnesty International bei uns an der Gesamtschule zu Gast. Herr Friedrichs präsentierte unseren Klassensprecher:innen der Jahrgänge 8 bis Q1 einen spannenden Workshop zum Thema Toleranz. Die Schüler:innen erarbeiteten zunächst gemeinsam eine Toleranz-Definition. Anschließend diskutierten sie intensiv über Werte, die für sie besonders wichtig sind. Zum Schluss präsentierte Herr Friedrichs prominente Personen, die sich für Menschenrechte einsetzen. Darunter waren Fußballer Leon Goretzka und Antonio Rüdiger sowie Rapperin Nura. Die teilnehmenden Schüler:innen werden die Inhalte in ihren Klassen im Rahmen des Klassenrats noch einmal aufarbeiten. 
Begleitet wurde der Workshop von unseren SV-Lehrer:innen Herrn und Frau Verstraelen.

Knallgas-Action: Warum wir nicht explodieren!

Knallgas-Action: Warum wir nicht explodieren!

Ein lauter Knall, ein Feuerball – und was hat das mit deinem Körper zu tun?

Im Biologie Unterricht der Oberstufe lassen wir es krachen: Die Knallgasprobe zeigt, wie viel Power in der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff steckt.

Doch das Spannende passiert hinter den Kulissen: In der Oberstufe lüften wir das Geheimnis, warum genau diese Reaktion (die „biologische Knallgasreaktion“) in deinen Zellen ständig abläuft, ohne dass du in die Luft fliegst.
Bio & Chemie in der Oberstufe heißt:

Wissenschaft erleben: Experimentieren, mikroskopieren und wissenschaftlich denken – Theorie direkt erleben.

Deep Dive: Verstehen, wie Mitochondrien die Energie einer Explosion kontrolliert in Lebensenergie (ATP) verwandeln.

High-Level Science: Von der Eimerkette der Elektronen bis zum Protonengradienten.

Neugierig? Dann komm zu uns in die Oberstufe!

Projektwoche

Projektwoche

Der Jahrgang 7 erlebt eine abwechslungsreiche Projektwoche. Gestern und heute ging es um verschiedene Suchtmittel und das Thema Handysucht.

Es wurde gelesen, gearbeitet, tolle Videos sind gefilmt worden und wir hatten eine Menge Spaß!

alter Marktplatz Geldern – Minecraft

alter Marktplatz Geldern – Minecraft

Schüler bauen den alten Marktplatz von Geldern in Minecraft Education nach Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche haben mehrere engagierte Schüler der Gesamtschule Geldern den historischen Marktplatz ihrer Heimatstadt digital nachgebildet – und zwar im beliebten Lernspiel *Minecraft Education*. Das Projekt stieß nicht nur bei Mitschülern und Lehrkräften auf großes Interesse, sondern zeigte eindrucksvoll, wie digitale Medien kreativ und sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden können.
Die Schülergruppe verbrachte mehrere Tage damit, den Marktplatz von Geldern Stein für Stein virtuell nachzubauen. Dabei wurden nicht nur die bekannten Gebäude und das Kopfsteinpflaster möglichst originalgetreu umgesetzt, sondern auch Details wie Türeingänge, Fassaden oder Denkmäler berücksichtigt. „Wir haben uns Fotos angeschaut und sind sogar vor Ort gewesen, um alles genau zu vermessen“, berichtet einer der beteiligten Schüler. Zu bedenken ist, dass in Minecraft fast nur mit geraden Kanten gearbeitet wird. Abgerundete Fassadenelemente oder Straßenverläufe sind deshalb nur schwer darzustellen. 
4 Schüler der haben sich ganz besonders in die Vorbereitung, Planung und Durchführung eingebracht: Arne, Nik, Henry und Fynn von den IT-Teamern!
Minecraft Education fördert Kreativität, Teamarbeit, räumliches Denken und digitale Kompetenzen durch spielerisches Lernen. Die Schüler erlernten Problemlösung, Planung und Kommunikation beim Nachbau architektonischer Strukturen. Die betreuenden Lehrer Judith Schelbergen und Stefan Kierek lobten das Projekt als „gelungenes Beispiel für modernen, praxisnahen Unterricht, der Spaß macht und wichtige Kompetenzen vermittelt.“
Das Minecraft-Projekt soll kein Einzelfall bleiben und wird in zukünftigen Projektwochen sicherlich fortgesetzt!

Nachhaltigkeitswettbewerb

Nachhaltigkeitswettbewerb

Unsere Schule hat sich zum Ziel gesetzt, den Schülerinnen und Schülern im Rahmen von drei Projekttagen praxisnah und nachhaltig das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) näherzubringen. Dabei orientieren wir uns an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen und integrieren diese gezielt in den Unterricht und die Projekttage.

Mit dieser Idee bewirbt sich die Schule auch am Nachhaltigkeitswettbewerb der Stadt Geldern.

Das zentrale Ziel der Projekttage vom 08. bis 10. Juli 2025 ist es, bei den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeit zu schaffen und gleichzeitig konkrete, praxisorientierte Maßnahmen umzusetzen, die die Nachhaltigkeit in unserer Gemeinde vorantreiben. Diese drei Tage sollen nicht nur als einmaliges Event, sondern langfristig als fester Bestandteil unseres Schulprogramms etabliert werden.

Die Projekttage umfassen eine Vielzahl an Methoden, darunter Workshops, Exkursionen, digitale Medien, praktische Kunst- und Bauprojekte, Messungen und mehr. Diese abwechslungsreichen Methoden garantieren eine nachhaltige und tiefgehende Auseinandersetzung mit den Themen. Besonders innovative Formate wie Stop-Motion-Filme und kreatives Schreiben ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, ihre Ideen kreativ und selbstbestimmt auszudrücken.

Wir sind davon überzeugt, dass dieses Projekt besonders preiswürdig ist, da es auf die aktive Partizipation der Schülerinnen und Schüler setzt, konkrete nachhaltige Handlungen in der Gemeinde fördert und die verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung der nächsten Generation unterstützt. Zudem wird es langfristig im Schulprogramm verankert und hat dadurch eine nachhaltige Wirkung auf die Schulgemeinschaft und darüber hinaus.

Podiumsdiskussion Vulkanausbruch

Podiumsdiskussion Vulkanausbruch

Am Mittwoch fand an der Gesamtschule Geldern eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Umgang mit einem möglichen Vulkanausbruch des Laacher See Vulkans“ statt. Die Veranstaltung, die im Rahmen des GL-Unterrichts der Klasse 7e organisiert wurde, brachte verschiedene Schüler*innen zusammen, die simulativ eine Rolle einnahmen, um über die Herausforderungen und Maßnahmen im Falle eines Vulkanausbruchs zu diskutieren. Die Diskussionsteilnehmer setzten sich aus „Anwohner*innen“, „Wissenschaftler*innen“ und „Vertreter*innen der Politik“ und des „Katastrophenschutzes“ zusammen. Die Diskussion endete mit einem Appell an die Politik, angemessene Schutzmaßnahmen zu ergreifen, ohne die wirtschaftliche Stabilität der Region zu gefährden. Die Schüler*innen zeigten großes Interesse und hatten viel Spaß daran, eine andere Rolle einzunehmen.