Konzept

Unsere Profile

Das Angebot der Gesamtschule der Stadt Geldern wird maßgeblich von vier Pfeilern („Profile“) getragen:

1 MINT (Mathematik – Informatik – Naturwissenschaft – Technik)
2 Sprachförderung
3 Kultur & Soziales
4 Sport & Gesundheit

Gemäß unserer Überzeugung, dass die Schülerinnen und Schüler unsere Schule mit einer größtmöglichen Allgemeinbildung bei gleichzeitiger größtmöglicher individueller Entfaltung verlassen sollen, bieten wir auf der Grundlage der verbindlichen Lehrpläne die Möglichkeiten, Schwerpunkte in der eigenen Bildungsbiographie sowohl im unterrichtlichen als auch im außerunterrichtlichen Bereich zu setzen. Diese Schwerpunkte sind z.Zt. der sogenannte MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), die Sprachförderung (sowohl im Hinblick auf die mutter- als auch die fremdsprachlichen Kompetenzen), Kultur & Soziales sowie Sport & Gesundheit. Um diese Schwerpunkte anbieten zu können, legen wir großen Wert auf Zusammenarbeit mit externen Institutionen, wie z.B. ortsansässige Unternehmen, Schauspielhäuser, Hochschulen etc.

 

Unsere Profile

Das Angebot der Gesamtschule der Stadt Geldern wird maßgeblich von vier Pfeilern („Profile“) getragen:

1 MINT (Mathematik – Informatik – Naturwissenschaft – Technik)
2 Sprachförderung
3 Kultur & Soziales
4 Sport & Gesundheit

Gemäß unserer Überzeugung, dass die Schülerinnen und Schüler unsere Schule mit einer größtmöglichen Allgemeinbildung bei gleichzeitiger größtmöglicher individueller Entfaltung verlassen sollen, bieten wir auf der Grundlage der verbindlichen Lehrpläne die Möglichkeiten, Schwerpunkte in der eigenen Bildungsbiographie sowohl im unterrichtlichen als auch im außerunterrichtlichen Bereich zu setzen. Diese Schwerpunkte sind z.Zt. der sogenannte MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), die Sprachförderung (sowohl im Hinblick auf die mutter- als auch die fremdsprachlichen Kompetenzen), Kultur & Soziales sowie Sport & Gesundheit. Um diese Schwerpunkte anbieten zu können, legen wir großen Wert auf Zusammenarbeit mit externen Institutionen, wie z.B. ortsansässige Unternehmen, Schauspielhäuser, Hochschulen etc.

 

Maria Montessori-Aspekte

An der Gesamtschule finden im pädagogischen Handeln und Lehren zentrale Aspekte der Pädagogik und Didaktik nach Maria Montessori ihre Anwendung.
Wir greifen Grundlagen der Montessori-Pädagogik im gesamten Schulprogramm auf, um selbständiges und eigenverantwortliches Lernen der Kinder zu fördern. Insbesondere teilen wir die Überzeugung, dass jedes Kind etwas leisten will. In den Lernbausteinen Deutsch und Mathematik ist die Bearbeitung von Montessori-Erzählungen und Montessori-Material vorgesehen und integriert. Dadurch ist jedem Kind ein Höchstmaß an individueller Förderung gegeben. Alle Klassenräume sind mit einem Differenzierungsraum ausgestattet, in dem das Montessori-Material im Sinne einer vorbereiteten Lernumgebung für die Schülerinnen und Schüler bereitsteht. So erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler einzelne Aspekte der Lerninhalte selbsttätig und anschaulich, indem sie das Material in die Hand nehmen können. Viele Themen, z.B. „Geometrischen Körper“, werden dadurch anschaulich und begreifbar. Das Zusammenspiel von Freiheit und Bindung fördert die Lernbereitschaft und Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Die Lehrerinnen und Lehrer begleiten die Kinder dabei, damit sie ihre Lernziele nicht aus dem Auge verlieren und sich an die gegebenen Regeln halten.

Montessori-Aspekte

An der Gesamtschule finden im pädagogischen Handeln und Lehren zentrale Aspekte der Pädagogik und Didaktik nach Maria Montessori ihre Anwendung. Wir greifen Grundlagen der Montessori-Pädagogik im gesamten Schulprogramm auf, um selbständiges und eigenverantwortliches Lernen der Kinder zu fördern. Insbesondere teilen wir die Überzeugung, dass jedes Kind etwas leisten will. In den Lernbausteinen Deutsch und Mathematik ist die Bearbeitung von Montessori-Erzählungen und Montessori-Material vorgesehen und integriert. Dadurch ist jedem Kind ein Höchstmaß an individueller Förderung gegeben. Alle Klassenräume sind mit einem Differenzierungsraum ausgestattet, in dem das Montessori-Material im Sinne einer vorbereiteten Lernumgebung für die Schülerinnen und Schüler bereitsteht. So erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler einzelne Aspekte der Lerninhalte selbsttätig und anschaulich, indem sie das Material in die Hand nehmen können. Viele Themen, z.B. „Geometrischen Körper“, werden dadurch anschaulich und begreifbar. Das Zusammenspiel von Freiheit und Bindung fördert die Lernbereitschaft und Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Die Lehrerinnen und Lehrer begleiten die Kinder dabei, damit sie ihre Lernziele nicht aus dem Auge verlieren und sich an die gegebenen Regeln halten.

Hauptfächer: Mathematik/Deutsch/Englisch

Die Kernfächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden täglich in den Vormittagsstunden (9.20 Uhr bis max. 13.45 Uhr) unterrichtet. Der Unterricht in den Hauptfächern wird in zwei unterschiedlichen Arten vermittelt, zum einen in Form von Navigationsstunden (s.o.) von jeweils einer Doppelstunde pro Hauptfach und zum anderen in sogenannten Lernlandschaften (selbständiges Arbeiten). Diese umfassen noch einmal insgesamt fünf Doppelstunden pro Woche, so dass den Hauptfächern deutlich mehr Raum im Stundenplan zugestanden wird als der Pflichtunterricht. Der Unterricht findet in beiden Bereichen im Klassenverband bei den jeweiligen Fachlehrern und damit in der vertrauten Lernumgebung der Schülerinnen und Schüler statt.

Hauptfächer: Mathematik/Deutsch/Englisch

Die Kernfächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden täglich in den Vormittagsstunden (9.20 Uhr bis max. 13.45 Uhr) unterrichtet. Der Unterricht in den Hauptfächern wird in zwei unterschiedlichen Arten vermittelt, zum einen in Form von Navigationsstunden (s.o.) von jeweils einer Doppelstunde pro Hauptfach und zum anderen in sogenannten Lernlandschaften (selbständiges Arbeiten). Diese umfassen noch einmal insgesamt fünf Doppelstunden pro Woche, so dass den Hauptfächern deutlich mehr Raum im Stundenplan zugestanden wird als der Pflichtunterricht. Der Unterricht findet in beiden Bereichen im Klassenverband bei den jeweiligen Fachlehrern und damit in der vertrauten Lernumgebung der Schülerinnen und Schüler statt.

Navigationsstunden

Die Navigationsstunden in den Hauptfächern dienen dazu, Unterrichtsinhalte des jeweiligen Faches, die für den jeweiligen „Baustein“ zentral sind, detailliert zu besprechen und zu erläutern. Gleichzeitig wird auch bereits Erlerntes reaktiviert, wiederholt und vertieft. Gemeinsam decken die Lehrer/innen und Schüler/innen die jeweiligen Verständnisprobleme in den verschiedenen Fächern auf und nehmen diese intensiv in den Blick. Die Arbeitsformen und Methoden in diesen Anleitungsstunden variieren stark und sind immer an das jeweilige Thema und die Lerngruppe angepasst. Im Fach Englisch dienen diese Stunden z.B. auch dazu, Techniken des Erlernens von Vokabeln zu festigen sowie die fremdsprachliche mündliche Kommunikationskompetenz zu verbessern. Die Stunden bieten somit die perfekte Ergänzung zur Arbeit in den sogenannten „Lernlandschaften“.

Navigationsstunden

Die Navigationsstunden in den Hauptfächern dienen dazu, Unterrichtsinhalte des jeweiligen Faches, die für den jeweiligen „Baustein“ zentral sind, detailliert zu besprechen und zu erläutern. Gleichzeitig wird auch bereits Erlerntes reaktiviert, wiederholt und vertieft. Gemeinsam decken die Lehrer/innen und Schüler/innen die jeweiligen Verständnisprobleme in den verschiedenen Fächern auf und nehmen diese intensiv in den Blick. Die Arbeitsformen und Methoden in diesen Anleitungsstunden variieren stark und sind immer an das jeweilige Thema und die Lerngruppe angepasst. Im Fach Englisch dienen diese Stunden z.B. auch dazu, Techniken des Erlernens von Vokabeln zu festigen sowie die fremdsprachliche mündliche Kommunikationskompetenz zu verbessern. Die Stunden bieten somit die perfekte Ergänzung zur Arbeit in den sogenannten „Lernlandschaften“.

Lernlandschaften:

Neben diesen „Navigationsstunden“ arbeiten die Schüler in den Hauptfächern zusätzlich in Lernlandschaften selbstständig und eigenverantwortlich an den sogenannten Bausteinen. Bei den Bausteinen handelt es sich um von den jeweiligen Fachlehrern im Team zusammengestellte Arbeitspläne, die selbstverständlich sowohl an den von Kernlehrplänen und schulinternen Lehrplänen vorgegebenen Kompetenzen als auch fachlichen Inhalten ausgerichtet sind.
Um den unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten der Kinder gerecht zu werden, bestehen alle Bausteine aus Basis- und Erweiterungsaufgaben, so dass eine Differenzierung gewährleistet ist und alle SchülerInnen individuell und selbstständig an ihren jeweiligen Bausteinen arbeiten können.

Die Kinder können entweder an den Bausteinen aller drei Hauptfächer, nur an zwei oder auch nur an einem Baustein parallel arbeiten. Die Bausteine werden zu Beginn des jeweiligen Turnus an die Kinder ausgegeben und müssen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (in der Regel innerhalb von fünf Wochen) bearbeitet werden. Hierfür steht den Kindern eine vorbereitete Lernumgebung zur Verfügung, in der ihnen zum Teil auch unterschiedliche Materialien zur Erschließung der Lerninhalte angeboten werden. Montessori-Materialien sind genauso eingearbeitet wie interaktive und multimediale Angebote bzw. Aufgaben, die am iPad, MP3-Player oder am Computer gelöst werden können. 

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Zur Unterstützung beim Bearbeiten der Bausteine und Überprüfen der eigenen Arbeitsergebnisse haben die Kinder zudem Zugriff auf Hilfsmaterialien, Lösungsblätter und Werkzeuge zur Selbstkontrolle. Diese Selbstkontrolle und damit verbundene Fähigkeit, Schwierigkeiten im eigenen Lernprozess zu identifizieren und zu überwinden, ist ein zentraler Bestandteil des Konzeptes zum eigenverantwortlichen Lernen. Die Kontrollmöglichkeiten werden dabei selbstverständlich nur dann von der Lehrkraft herausgegeben, wenn diese sich überzeugt hat, dass das Kind die betreffende Aufgabe zuvor selbständig bearbeitet hat.

Den Abschluss eines Bausteins bildet die Klassenarbeit. Den Zeitpunkt dieser Arbeit können die Schüler/innen nach Beratung durch den Klassen- und Fachlehrer mitbestimmen, so dass auf das unterschiedliche Lerntempo, auch in den verschiedenen Fächern, individuell eingegangen werden kann. Das Lernarrangement aus Navigationsstunden und Lernlandschaften kann dem Lernpotenzial aller SchülerInnen, so unterschiedlich die Voraussetzungen und Begabungen auch sind, gerecht werden.

Zur Vorbereitung auf die Klassenarbeit endet jeder Baustein mit einer umfangreichen Probearbeit, die den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ihren eigenen Lernstand in Vorbereitung auf die Klassenarbeit nochmals selbstständig und/ oder mit Hilfe der jeweiligen Fachlehrkraft zu überprüfen.

Parallel mit dem Schreiben der Klassenarbeit geben die Kinder auch alle Unterlagen zum bearbeiteten Baustein ab, die von den entsprechenden Fachlehrern überprüft und benotet werden. Hierdurch ist eine wesentlich detailliertere und individuellere Rückmeldung zu ihrem Stärken und Schwächen möglich, als dies im herkömmlichen Frontalunterricht oder allein durch die Durchsicht der Klassenarbeiten leistbar wäre. Besondere Potenziale oder bisher unentdeckte Lernschwierigkeiten können so frühzeitig ausgemacht und diesen durch die zahlreichen Förder- und Forderangebote begegnet werden.

Die Schüler/innen protokollieren ihr geschafftes Pensum in den jeweiligen Bausteinen und/oder in ihrem Lernbegleiter und erhalten in regelmäßigen Abständen Rückmeldungen von ihren Lehrerinnen und Lehrern.
Das Klassenlehrerteam begleitet die Kinder engmaschig und achten darauf, dass je nach Leistungsvermögen entweder nur Basis-, oder auch Erweiterungsaufgaben bearbeitet werden, um zu verhindern, dass die Kinder sich entweder zu viel vornehmen und dann überfordert sind, aber auch, dass sie sich mit zu wenig zufrieden geben und damit ihr Leistungspotential nicht ausschöpfen können.

Lernlandschaften:

Neben diesen „Navigationsstunden“ arbeiten die Schüler in den Hauptfächern zusätzlich in Lernlandschaften selbstständig und eigenverantwortlich an den sogenannten Bausteinen. Bei den Bausteinen handelt es sich um von den jeweiligen Fachlehrern im Team zusammengestellte Arbeitspläne, die selbstverständlich sowohl an den von Kernlehrplänen und schulinternen Lehrplänen vorgegebenen Kompetenzen als auch fachlichen Inhalten ausgerichtet sind.
Um den unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten der Kinder gerecht zu werden, bestehen alle Bausteine aus Basis- und Erweiterungsaufgaben, so dass eine Differenzierung gewährleistet ist und alle SchülerInnen individuell und selbstständig an ihren jeweiligen Bausteinen arbeiten können.

Die Kinder können entweder an den Bausteinen aller drei Hauptfächer, nur an zwei oder auch nur an einem Baustein parallel arbeiten. Die Bausteine werden zu Beginn des jeweiligen Turnus an die Kinder ausgegeben und müssen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (in der Regel innerhalb von fünf Wochen) bearbeitet werden. Hierfür steht den Kindern eine vorbereitete Lernumgebung zur Verfügung, in der ihnen zum Teil auch unterschiedliche Materialien zur Erschließung der Lerninhalte angeboten werden. Montessori-Materialien sind genauso eingearbeitet wie interaktive und multimediale Angebote bzw. Aufgaben, die am iPad, MP3-Player oder am Computer gelöst werden können. 

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Zur Unterstützung beim Bearbeiten der Bausteine und Überprüfen der eigenen Arbeitsergebnisse haben die Kinder zudem Zugriff auf Hilfsmaterialien, Lösungsblätter und Werkzeuge zur Selbstkontrolle. Diese Selbstkontrolle und damit verbundene Fähigkeit, Schwierigkeiten im eigenen Lernprozess zu identifizieren und zu überwinden, ist ein zentraler Bestandteil des Konzeptes zum eigenverantwortlichen Lernen. Die Kontrollmöglichkeiten werden dabei selbstverständlich nur dann von der Lehrkraft herausgegeben, wenn diese sich überzeugt hat, dass das Kind die betreffende Aufgabe zuvor selbständig bearbeitet hat.

Den Abschluss eines Bausteins bildet die Klassenarbeit. Den Zeitpunkt dieser Arbeit können die Schüler/innen nach Beratung durch den Klassen- und Fachlehrer mitbestimmen, so dass auf das unterschiedliche Lerntempo, auch in den verschiedenen Fächern, individuell eingegangen werden kann. Das Lernarrangement aus Navigationsstunden und Lernlandschaften kann dem Lernpotenzial aller SchülerInnen, so unterschiedlich die Voraussetzungen und Begabungen auch sind, gerecht werden.

Zur Vorbereitung auf die Klassenarbeit endet jeder Baustein mit einer umfangreichen Probearbeit, die den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ihren eigenen Lernstand in Vorbereitung auf die Klassenarbeit nochmals selbstständig und/ oder mit Hilfe der jeweiligen Fachlehrkraft zu überprüfen.

Parallel mit dem Schreiben der Klassenarbeit geben die Kinder auch alle Unterlagen zum bearbeiteten Baustein ab, die von den entsprechenden Fachlehrern überprüft und benotet werden. Hierdurch ist eine wesentlich detailliertere und individuellere Rückmeldung zu ihrem Stärken und Schwächen möglich, als dies im herkömmlichen Frontalunterricht oder allein durch die Durchsicht der Klassenarbeiten leistbar wäre. Besondere Potenziale oder bisher unentdeckte Lernschwierigkeiten können so frühzeitig ausgemacht und diesen durch die zahlreichen Förder- und Forderangebote begegnet werden.

Die Schüler/innen protokollieren ihr geschafftes Pensum in den jeweiligen Bausteinen und/oder in ihrem Lernbegleiter und erhalten in regelmäßigen Abständen Rückmeldungen von ihren Lehrerinnen und Lehrern.
Das Klassenlehrerteam begleitet die Kinder engmaschig und achten darauf, dass je nach Leistungsvermögen entweder nur Basis-, oder auch Erweiterungsaufgaben bearbeitet werden, um zu verhindern, dass die Kinder sich entweder zu viel vornehmen und dann überfordert sind, aber auch, dass sie sich mit zu wenig zufrieden geben und damit ihr Leistungspotential nicht ausschöpfen können.

Kleingruppenförderung

Sollten Kinder besonderen Förderbedarf haben, werden die Schüler nach Rücksprache mit den Lehrern, Eltern und Kindern in der „Kleingruppenförderung“ bestmöglich unterstützt. Um den individuell unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten einer heterogenen Schülerschaft gerecht werden zu können, gibt es an der Gesamtschule der Stadt Geldern parallel zum „regulären“ Unterricht in den Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik Förderung in Kleingruppen, den sogenannten Intensivgruppen. In diesen Gruppen werden die gleichen Unterrichtsinhalte wie im parallel stattfindenden Unterricht behandelt, allerdings mit maximal acht Kindern. Die Intensivgruppen werden von Fachlehrern und Sonderpädagogen sowie Lerntherapeutin, Dyskalkulietrainerin und anderen pädagogischen Mitarbeiterinnen durchgeführt und begleitet. In diesen Gruppen lernen Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, denen es entweder aus unterschiedlichen Gründen manchmal schwer fällt, im Gesamtverband der Klasse Unterrichtsinhalte zu erarbeiten- z.B., weil sie in der großen Gruppe Angst haben, Fragen zu stellen, eine höhere Ablenkbarkeit haben, eine engere Bindung an die Lehrkraft benötigen etc.

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Gleichzeitig gibt es auch Gruppen für leistungsstarke Schüler/innen, die hier über den durch den Lehrplan vorgeschriebenen Unterrichtsstoff hinaus gefordert werden. Durch die parallel zum Unterricht stattfindenden Kleingruppen verringert sich selbstverständlich die Gruppengröße des Klassenverbandes teilweise deutlich, so dass auch hier eine gezieltere und individuellere Unterstützung ermöglicht wird. Die „Kleingruppenförderung“ hat dabei selbstverständlich zum Ziel, alle Kinder so zu stärken, dass sie auch im Klassenverband effektiv und an ihren jeweiligen Fähigkeiten ausgerichtet lernen können.

Kleingruppenförderung

Sollten Kinder besonderen Förderbedarf haben, werden die Schüler nach Rücksprache mit den Lehrern, Eltern und Kindern in der „Kleingruppenförderung“ bestmöglich unterstützt. Um den individuell unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten einer heterogenen Schülerschaft gerecht werden zu können, gibt es an der Gesamtschule der Stadt Geldern parallel zum „regulären“ Unterricht in den Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik Förderung in Kleingruppen, den sogenannten Intensivgruppen. In diesen Gruppen werden die gleichen Unterrichtsinhalte wie im parallel stattfindenden Unterricht behandelt, allerdings mit maximal acht Kindern. Die Intensivgruppen werden von Fachlehrern und Sonderpädagogen sowie Lerntherapeutin, Dyskalkulietrainerin und anderen pädagogischen Mitarbeiterinnen durchgeführt und begleitet. In diesen Gruppen lernen Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, denen es entweder aus unterschiedlichen Gründen manchmal schwer fällt, im Gesamtverband der Klasse Unterrichtsinhalte zu erarbeiten- z.B., weil sie in der großen Gruppe Angst haben, Fragen zu stellen, eine höhere Ablenkbarkeit haben, eine engere Bindung an die Lehrkraft benötigen etc.

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Gleichzeitig gibt es auch Gruppen für leistungsstarke Schüler/innen, die hier über den durch den Lehrplan vorgeschriebenen Unterrichtsstoff hinaus gefordert werden. Durch die parallel zum Unterricht stattfindenden Kleingruppen verringert sich selbstverständlich die Gruppengröße des Klassenverbandes teilweise deutlich, so dass auch hier eine gezieltere und individuellere Unterstützung ermöglicht wird. Die „Kleingruppenförderung“ hat dabei selbstverständlich zum Ziel, alle Kinder so zu stärken, dass sie auch im Klassenverband effektiv und an ihren jeweiligen Fähigkeiten ausgerichtet lernen können.

Die Global Goals – Globale Ziele für nachhaltige Entwicklung

Am 25. September 2015 beschlossen 193 Staats- und Regierungschefs der Welt 17 Globale Ziele, mit deren Hilfe sich in den nächsten 15 Jahren, also bis zum Jahr 2030, sich die Welt positiv verändern soll. Die Erreichung dieser Ziel würde für alle ein besseres Leben bedeuten. Es geht um nicht weniger als die Gestaltung einer demokratischen, friedlichen, gerechten und nachhaltigen Weltgesellschaft. Damit hat die Welt sich selbst das größte Versprechen aller Zeiten gegeben.

Diese Ziele sind ein Weg, eine Welt zu schaffen, in der Kinder z.B. nicht hungrig ins Bett gehen müssen, Mädchen dieselben Chancen wie Jungen haben, Menschen nicht an vermeidbaren Krankheiten sterben und der Klimawandel reguliert wird. Diese Themen betreffen uns alle. Die Geschichte zeigt: Große Herausforderungen können nur gemeinsam gelöst werden.

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Daraus ergeben sich Lernziele, die wirklich zählen, um die Zusammenhänge der Welt zu begreifen. Der Schlüssel zur Realisierung dieser globalen Ziele ist die Bildung, damit Kinder und Jugendliche, damit wir alle lernen, unser eigenes Leben und unsere Gesellschaft verantwortlich, handlungsmutig und zukunftskompetent zu gestalten. Aber Worte müssen auch in Taten umgesetzt werden.

Wir als Gesamtschule der Stadt Geldern stehen dafür, uns ans Werk zu machen und „unsere“ Kinder dazu zu befähigen, sich den Herausforderungen zu stellen, die auf sie und uns zukommen. Dazu benötigen die Kinder Werkzeuge. Wir sind überzeugt, dass die Kernkompetenzen wie Lesen und Rechnen immer wichtig bleiben werden, doch in Zukunft werden persönliche Kompetenzen wie Team- und Konfliktfähigkeit, Kreativität, eine starke Persönlichkeit, Lösungsorientierung und das Übernehmen von Verantwortung immer wichtiger werden. Wir wollen eine wertschätzende Lernkultur, die zu Gemeinsinn und Verantwortung, Kreativität und Unternehmensgeist inspiriert und befähigt.

Um unsere Kinder und Jugendlichen auf die vielfältigen Herausforderungen aufmerksam zu machen und vorzubereiten, widmen wir uns für den Zeitraum eines Schulhalbjahres einem Global Goal im Besonderen. Dieses Global Goal bildet das Schwerpunktziel für das Halbjahr, wobei die anderen globalen Ziele nicht außer Acht gelassen werden. Aus diesem Grund schließt das Schuljahr mit einer zweiwöchigen Projektwoche, die sich noch einmal ausschließlich mit dem Global Goal des Halbjahres beschäftigt.

Die Global Goals – Globale Ziele für nachhaltige Entwicklung

Am 25. September 2015 beschlossen 193 Staats- und Regierungschefs der Welt 17 Globale Ziele, mit deren Hilfe sich in den nächsten 15 Jahren, also bis zum Jahr 2030, sich die Welt positiv verändern soll. Die Erreichung dieser Ziel würde für alle ein besseres Leben bedeuten. Es geht um nicht weniger als die Gestaltung einer demokratischen, friedlichen, gerechten und nachhaltigen Weltgesellschaft. Damit hat die Welt sich selbst das größte Versprechen aller Zeiten gegeben.

Diese Ziele sind ein Weg, eine Welt zu schaffen, in der Kinder z.B. nicht hungrig ins Bett gehen müssen, Mädchen dieselben Chancen wie Jungen haben, Menschen nicht an vermeidbaren Krankheiten sterben und der Klimawandel reguliert wird. Diese Themen betreffen uns alle. Die Geschichte zeigt: Große Herausforderungen können nur gemeinsam gelöst werden.

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Daraus ergeben sich Lernziele, die wirklich zählen, um die Zusammenhänge der Welt zu begreifen. Der Schlüssel zur Realisierung dieser globalen Ziele ist die Bildung, damit Kinder und Jugendliche, damit wir alle lernen, unser eigenes Leben und unsere Gesellschaft verantwortlich, handlungsmutig und zukunftskompetent zu gestalten. Aber Worte müssen auch in Taten umgesetzt werden.

Wir als Gesamtschule der Stadt Geldern stehen dafür, uns ans Werk zu machen und „unsere“ Kinder dazu zu befähigen, sich den Herausforderungen zu stellen, die auf sie und uns zukommen. Dazu benötigen die Kinder Werkzeuge. Wir sind überzeugt, dass die Kernkompetenzen wie Lesen und Rechnen immer wichtig bleiben werden, doch in Zukunft werden persönliche Kompetenzen wie Team- und Konfliktfähigkeit, Kreativität, eine starke Persönlichkeit, Lösungsorientierung und das Übernehmen von Verantwortung immer wichtiger werden. Wir wollen eine wertschätzende Lernkultur, die zu Gemeinsinn und Verantwortung, Kreativität und Unternehmensgeist inspiriert und befähigt.

Um unsere Kinder und Jugendlichen auf die vielfältigen Herausforderungen aufmerksam zu machen und vorzubereiten, widmen wir uns für den Zeitraum eines Schulhalbjahres einem Global Goal im Besonderen. Dieses Global Goal bildet das Schwerpunktziel für das Halbjahr, wobei die anderen globalen Ziele nicht außer Acht gelassen werden. Aus diesem Grund schließt das Schuljahr mit einer zweiwöchigen Projektwoche, die sich noch einmal ausschließlich mit dem Global Goal des Halbjahres beschäftigt.

Weitere Unterrichtsfächer

Es gibt Naturwissenschaften (Physik, Biologie und Chemie), Gesellschaftslehre (Politik, Erdkunde, Geschichte), Presseartikel (aktuelle Tagesgeschehen, wie Zeitungsartikel,..), Sportunterricht, Kunst, Musik, Arbeitsgemeinschaften, die Seerunde und der Klassenrat ist das gemeinsame Gremium jeder Klasse. In den wöchentlichen Sitzungen beraten, diskutieren und entscheiden die Schülerinnen und Schüler über selbstgewählte Themen, z.B. über die Gestaltung und Organisation des Schultages, über aktuelle Probleme und Konflikte, über gemeinsame Planungen und Aktivitäten. So fördert der Klassenrat die Klassengemeinschaft und hilft den Schülerinnen und Schülern, besser gemeinsam lernen und leben zu können. Weitere Aktionen (Laternen basteln, Kinderoper, Kinderuniversität, …) können im jahreszeitlichen Wechsel musikalischer, literarischer, handwerklicher oder gesellschaftspolitischer Natur sein.

Weitere Unterrichtsfächer

Es gibt Naturwissenschaften (Physik, Biologie und Chemie), Gesellschaftslehre (Politik, Erdkunde, Geschichte), Presseartikel (aktuelle Tagesgeschehen, wie Zeitungsartikel,..), Sportunterricht, Kunst, Musik, Arbeitsgemeinschaften, die Seerunde und der Klassenrat ist das gemeinsame Gremium jeder Klasse. In den wöchentlichen Sitzungen beraten, diskutieren und entscheiden die Schülerinnen und Schüler über selbstgewählte Themen, z.B. über die Gestaltung und Organisation des Schultages, über aktuelle Probleme und Konflikte, über gemeinsame Planungen und Aktivitäten. So fördert der Klassenrat die Klassengemeinschaft und hilft den Schülerinnen und Schülern, besser gemeinsam lernen und leben zu können. Weitere Aktionen (Laternen basteln, Kinderoper, Kinderuniversität, …) können im jahreszeitlichen Wechsel musikalischer, literarischer, handwerklicher oder gesellschaftspolitischer Natur sein.

Assistenten begleiten das Lehrerteam

Unterstützung im Unterricht erhalten die Lehrkräfte von Assistenten (Angestellte des Fördervereins) oder auch Doppelbesetzungen von Lehrkräften, so dass eine ruhige und konzentrierte Lernatmosphäre gewährleistet ist.

Assistenten begleiten das Lehrerteam

Unterstützung im Unterricht erhalten die Lehrkräfte von Assistenten (Angestellte des Fördervereins) oder auch Doppelbesetzungen von Lehrkräften, so dass eine ruhige und konzentrierte Lernatmosphäre gewährleistet ist.

Gemeinsames Lernen

Die Gesamtschule der Stadt Geldern ist eine Schule des Gemeinsamen Lernens, d.h. es werden im Sinne der Inklusion Kinder mit und ohne festgestelltem sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gemeinsam unterrichtet. Wie an jeder Schule des Gemeinsamen Lernens werden auch bei uns je nach Unterstützungsbedarf die Kinder „zielgleich“ oder „zieldifferent“ unterrichtet. Die „zieldifferent“ beschulten Kinder, also Kinder mit den Förderschwerpunkten Lernen oder Geistige Entwicklung, bekommen in den Fächern, in denen sie dies benötigen, eigens auf den jeweiligen Lernstand angepasste Unterrichtsmaterialien, die sie aber im gemeinsamen Unterricht mit den anderen Kindern erarbeiten. Die „zielgleich“ beschulten Kinder mit den Förderschwerpunkten Sprache und Emotionale und Soziale Entwicklung sowie gegebenenfalls Sehen, Hören oder Körperliche/ Motorische Entwicklung arbeiten am gleichen Material mit Basis- und Erweiterungsaufgaben wie alle anderen Kinder auch. Den Kindern sind selbstverständlich alle Schulabschlüsse des deutschen Bildungssystems bis hin zum Abitur möglich.

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Auf ihrem Weg erhalten die Kinder im Rahmen der vorhandenen Ressourcen individuell abgestimmte Unterstützung durch das Team aus Regelkollegen, Sonderpädagogen, Ergo-und Lerntherapeutin, Dyskalkulietrainerin, Schulsozialarbeiterin etc. Dies kann sich auf Unterstützung bei der Strukturierung des eigenen Lernweges, Erarbeitung und Umsetzung von Konfliktlösungsstrategien, Erkennen und Beseitigen von individuellen Lernblockaden, Aufarbeitung von Lerndefiziten etc. beziehen. Da wir jedoch kein Kind isoliert als „Schulkind“ betrachten, sondern stets im Gesamtkontext seiner Persönlichkeitsentwicklung wahrnehmen, versuchen wir uns immer ein ganzheitliches Bild zu verschaffen und stehen in engem Austausch mit den Erziehungsberechtigten sowie anderen außerhalb der Schule möglicherweise involvierten Unterstützungsangeboten wie Kinder- und Jugendpsychiatern und -psychologen, ergo- und heiltherapeutischen Praxen, Kinderärzten etc. Und da wir den Grundgedanken der Inklusion ernst nehmen, steht diese Unterstützung nicht nur den Kindern mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf, sondern bei Bedarf allen Kindern unserer Schule und ihren Eltern zur Verfügung.

Gemeinsames Lernen

Die Gesamtschule der Stadt Geldern ist eine Schule des Gemeinsamen Lernens, d.h. es werden im Sinne der Inklusion Kinder mit und ohne festgestelltem sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gemeinsam unterrichtet. Wie an jeder Schule des Gemeinsamen Lernens werden auch bei uns je nach Unterstützungsbedarf die Kinder „zielgleich“ oder „zieldifferent“ unterrichtet. Die „zieldifferent“ beschulten Kinder, also Kinder mit den Förderschwerpunkten Lernen oder Geistige Entwicklung, bekommen in den Fächern, in denen sie dies benötigen, eigens auf den jeweiligen Lernstand angepasste Unterrichtsmaterialien, die sie aber im gemeinsamen Unterricht mit den anderen Kindern erarbeiten. Die „zielgleich“ beschulten Kinder mit den Förderschwerpunkten Sprache und Emotionale und Soziale Entwicklung sowie gegebenenfalls Sehen, Hören oder Körperliche/ Motorische Entwicklung arbeiten am gleichen Material mit Basis- und Erweiterungsaufgaben wie alle anderen Kinder auch. Den Kindern sind selbstverständlich alle Schulabschlüsse des deutschen Bildungssystems bis hin zum Abitur möglich.

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Auf ihrem Weg erhalten die Kinder im Rahmen der vorhandenen Ressourcen individuell abgestimmte Unterstützung durch das Team aus Regelkollegen, Sonderpädagogen, Ergo-und Lerntherapeutin, Dyskalkulietrainerin, Schulsozialarbeiterin etc. Dies kann sich auf Unterstützung bei der Strukturierung des eigenen Lernweges, Erarbeitung und Umsetzung von Konfliktlösungsstrategien, Erkennen und Beseitigen von individuellen Lernblockaden, Aufarbeitung von Lerndefiziten etc. beziehen. Da wir jedoch kein Kind isoliert als „Schulkind“ betrachten, sondern stets im Gesamtkontext seiner Persönlichkeitsentwicklung wahrnehmen, versuchen wir uns immer ein ganzheitliches Bild zu verschaffen und stehen in engem Austausch mit den Erziehungsberechtigten sowie anderen außerhalb der Schule möglicherweise involvierten Unterstützungsangeboten wie Kinder- und Jugendpsychiatern und -psychologen, ergo- und heiltherapeutischen Praxen, Kinderärzten etc. Und da wir den Grundgedanken der Inklusion ernst nehmen, steht diese Unterstützung nicht nur den Kindern mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf, sondern bei Bedarf allen Kindern unserer Schule und ihren Eltern zur Verfügung.

Beratungskonzept und Lernentwicklungsgespräche

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Schulkonzeptes ist die individuelle, regelmäßige und kontinuierliche Beratung der Schülerinnen und Schüler. In dieser Beratung werden alle Angelegenheiten zwischen dem Tutor (einem Mitglied der Klassenteamleitung) und der Schülerin oder dem Schüler thematisiert. Des Weiteren wird der aktuelle Leistungsstand evaluiert und weitere Lernzielvereinbarungen getroffen, um die Schülerin oder den Schüler optimal bei seiner schulischen Laufbahn zu begleiten und zu unterstützen. Weiterhin finden vier Mal im Jahr individuelle Lernentwicklungsgespräche statt, an denen die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und der zuständige Tutor (gegebenenfalls auch Schulsozialarbeiter und Fachlehrer) teilnehmen. In diesen Lernentwicklungsgesprächen wird nicht nur der aktuelle Leistungsstand thematisiert, sondern auch individuelle Fähigkeiten und Begabungen gewürdigt. Weiterhin wird gemeinsam eine Lernzielvereinbarung getroffen, welche schriftlich fixiert und beim nächsten Lernentwicklungsgespräch überprüft wird.

Beratungskonzept und Lernentwicklungsgespräche

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Schulkonzeptes ist die individuelle, regelmäßige und kontinuierliche Beratung der Schülerinnen und Schüler. In dieser Beratung werden alle Angelegenheiten zwischen dem Tutor (einem Mitglied der Klassenteamleitung) und der Schülerin oder dem Schüler thematisiert. Des Weiteren wird der aktuelle Leistungsstand evaluiert und weitere Lernzielvereinbarungen getroffen, um die Schülerin oder den Schüler optimal bei seiner schulischen Laufbahn zu begleiten und zu unterstützen. Weiterhin finden vier Mal im Jahr individuelle Lernentwicklungsgespräche statt, an denen die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und der zuständige Tutor (gegebenenfalls auch Schulsozialarbeiter und Fachlehrer) teilnehmen. In diesen Lernentwicklungsgesprächen wird nicht nur der aktuelle Leistungsstand thematisiert, sondern auch individuelle Fähigkeiten und Begabungen gewürdigt. Weiterhin wird gemeinsam eine Lernzielvereinbarung getroffen, welche schriftlich fixiert und beim nächsten Lernentwicklungsgespräch überprüft wird.

Der Klassenrat

Für alle Klassen richten wir Klassenratsstunden ein, um den für die Kinder in vielfacher Hinsicht einen leichten Übergang von der Grundschule auf die Gesamtschule zu gestalten. Im Leitbild der Gesamtschule Geldern ist verankert, dass neben der fachlichen Bildung unserer Schülerinnen und Schüler auch Aspekte wie Verantwortung, soziale Kompetenzen und Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert in der schulischen Arbeit einnehmen. Eine konkrete Umsetzung dieses Anspruchs findet sich in der Einführung des Klassenrats bereits ab dem fünften Schuljahr. Beim Klassenrat handelt es sich um das demokratische Forum einer Klasse, in welchem die Schülerinnen und Schüler in wöchentlichen Sitzungen über selbstgewählte Themen beraten und diskutieren. Diese reichen von der Planung gemeinsamer Aktionen über das Lösen von Konflikten innerhalb der Klasse bis zu Verbesserungsvorschlägen für den Schulalltag. Hierfür sind im Stundenplan zwei Wochenstunden fest vorgesehen, in denen die Lehrperson zunehmend in den Hintergrund rückt und die Klassenmitglieder lernen, in Eigenverantwortung Probleme zu lösen sowie Vorschläge und Ideen zu erarbeiten und umzusetzen. Natürlich funktioniert auch der Klassenrat nur mit klaren Regeln und festen Rollen. Diese werden jedoch von den Kindern und Jugendlichen festgelegt und sind oft selbst Thema im Klassenrat. Die Schülerinnen und Schüler gestalten somit ihr Zusammenleben selbstständig, was Klassengemeinschaft und Demokratiebewusstsein gleichermaßen stärkt

Der Klassenrat

Für alle Klassen richten wir Klassenratsstunden ein, um den für die Kinder in vielfacher Hinsicht einen leichten Übergang von der Grundschule auf die Gesamtschule zu gestalten. Im Leitbild der Gesamtschule Geldern ist verankert, dass neben der fachlichen Bildung unserer Schülerinnen und Schüler auch Aspekte wie Verantwortung, soziale Kompetenzen und Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert in der schulischen Arbeit einnehmen. Eine konkrete Umsetzung dieses Anspruchs findet sich in der Einführung des Klassenrats bereits ab dem fünften Schuljahr. Beim Klassenrat handelt es sich um das demokratische Forum einer Klasse, in welchem die Schülerinnen und Schüler in wöchentlichen Sitzungen über selbstgewählte Themen beraten und diskutieren. Diese reichen von der Planung gemeinsamer Aktionen über das Lösen von Konflikten innerhalb der Klasse bis zu Verbesserungsvorschlägen für den Schulalltag. Hierfür sind im Stundenplan zwei Wochenstunden fest vorgesehen, in denen die Lehrperson zunehmend in den Hintergrund rückt und die Klassenmitglieder lernen, in Eigenverantwortung Probleme zu lösen sowie Vorschläge und Ideen zu erarbeiten und umzusetzen. Natürlich funktioniert auch der Klassenrat nur mit klaren Regeln und festen Rollen. Diese werden jedoch von den Kindern und Jugendlichen festgelegt und sind oft selbst Thema im Klassenrat. Die Schülerinnen und Schüler gestalten somit ihr Zusammenleben selbstständig, was Klassengemeinschaft und Demokratiebewusstsein gleichermaßen stärkt

Digitales Lernen

Da der Umgang mit neuen Medien sowohl im Alltag der SchülerInnen, als auch im späteren Berufsleben, eine große Rolle spielt, werden neue Medien in vielfältigen Bereichen der Schule eingesetzt. Zu diesem Zweck ist jeder Klassenraum der Schule mit einem neuen PC und Beamern (in den mobilen Klassenräumen bald als interaktives Whiteboard) ausgestattet. Ein Satz iPad Pros, Apple TV, Dokumentenkameras und ein voll ausgestatteter Medienraum runden die Ausstattung ab.
In den Hauptfächern werden Medien etwa als Erweiterungsaufgabe eingesetzt. Dafür gehen die SchülerInnen in den Medienraum und scannen den QR Code in ihrem Baustein um darüber z.B. ein Youtube Erklärvideos mit anschließenden Übungsaufgaben aufzurufen.

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In den Nebenfächern werden iPads, Dokumentenkamera und der Beamer vielfältig als Recherche und Präsentationswerkzeug eingesetzt. Der Einsatz von Tablet, Stift und Apple TV vermag dabei auch als mobile Tafel zu fungieren. Im Bereich der Mittagspause findet aber auch ein interaktives Vokabeltraining an den Rechnern im Medienraum statt. Alternativ können sich die SchülerInnen auch in kompetitiven Kopfrechenaufgaben auf den iPads messen. Zusätzlich zur Anwendung neuer Medien, wird die Medienkompetenz aber auch innerhalb der Fächer geschult. Etwa in Unterrichtsstunden zum Umgang mit persönlichen Daten im Internet oder Strategien zur Erstellung eines sicheren Passworts.

Medien

Da der Umgang mit neuen Medien sowohl im Alltag der SchülerInnen, als auch im späteren Berufsleben, eine große Rolle spielt, werden neue Medien in vielfältigen Bereichen der Schule eingesetzt. Zu diesem Zweck ist jeder Klassenraum der Schule mit einem neuen PC und Beamern (in den mobilen Klassenräumen bald als interaktives Whiteboard) ausgestattet. Ein Satz iPad Pros, Apple TV, Dokumentenkameras und ein voll ausgestatteter Medienraum runden die Ausstattung ab.
In den Hauptfächern werden Medien etwa als Erweiterungsaufgabe eingesetzt. Dafür gehen die SchülerInnen in den Medienraum und scannen den QR Code in ihrem Baustein um darüber z.B. ein Youtube Erklärvideos mit anschließenden Übungsaufgaben aufzurufen.

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In den Nebenfächern werden iPads, Dokumentenkamera und der Beamer vielfältig als Recherche und Präsentationswerkzeug eingesetzt. Der Einsatz von Tablet, Stift und Apple TV vermag dabei auch als mobile Tafel zu fungieren. Im Bereich der Mittagspause findet aber auch ein interaktives Vokabeltraining an den Rechnern im Medienraum statt. Alternativ können sich die SchülerInnen auch in kompetitiven Kopfrechenaufgaben auf den iPads messen. Zusätzlich zur Anwendung neuer Medien, wird die Medienkompetenz aber auch innerhalb der Fächer geschult. Etwa in Unterrichtsstunden zum Umgang mit persönlichen Daten im Internet oder Strategien zur Erstellung eines sicheren Passworts.

Kleine Klassen

Der Klassenfrequenzrichtwert beträgt 25 bis 27 Schülerinnen und Schüler. Bei der Zusammensetzung der Klassen wird auf eine gleichmäßige Zusammensetzung von Jungen und Mädchen geachtet. Zudem liegt der Klassenbildung das Prinzip der Heterogenität zu Grunde, d.h. in jeder Klasse sind möglichst alle Leistungsgruppen vorhanden. Aufgrund der zusätzlich eingerichteten Intensivgruppen kann die Klassengröße in den Lernlandschaften deutlich gesenkt werden, so dass mehr Zeit zum Lehren und Lernen und somit genügend Spielraum für die Zuwendung zum einzelnen Lernenden zur Verfügung steht.

Kleine Klassen

Der Klassenfrequenzrichtwert beträgt 25 bis 27 Schülerinnen und Schüler. Bei der Zusammensetzung der Klassen wird auf eine gleichmäßige Zusammensetzung von Jungen und Mädchen geachtet. Zudem liegt der Klassenbildung das Prinzip der Heterogenität zu Grunde, d.h. in jeder Klasse sind möglichst alle Leistungsgruppen vorhanden. Aufgrund der zusätzlich eingerichteten Intensivgruppen kann die Klassengröße in den Lernlandschaften deutlich gesenkt werden, so dass mehr Zeit zum Lehren und Lernen und somit genügend Spielraum für die Zuwendung zum einzelnen Lernenden zur Verfügung steht.

Unser Team Foto

An unserer Schule arbeiten nicht nur ausgebildete Lehrkräfte, sondern auch eine Lerntherapeutin, eine Dyskalkulietrainerin und eine Schulsozialarbeiterin. Unterstützt werden wir zudem durch Assistenten, die uns in vielen Bereichen des Schulalltags, aber insbesondere in den Lernlandschaften zur Seite stehen.
Dem Klassenlehrerteam kommt bereits am Anfang eine zentrale Rolle zu, da es die Ansprechpartner und wichtige Bezugspersonen sind. In der Regel bleibt die Klassenleitung für 6 Jahre in einer Hand, damit die Zahl der in der Anfangsklasse unterrichtenden Lehrer/-innen so klein wie möglich bleibt. Die Klassenlehrerteams begleiten verlässlich und verantwortungsbewusst die Kinder. Mit einer positiver Bindung und in respektvoller Atmosphäre auf Augenhöhe soll sich jeder in der Schulgemeinschaft wohlfühlen. Gerade in den ersten Jahren sind die Schülerinnen und Schüler so jeden Tag mit „ihren“ Lehrern zusammen. Gruppenprozesse können effektiver gesteuert werden, das soziale Klima wird dadurch schneller gefestigt.

 

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Die LehrerInnen und SchülerInnen aller a-Klassen , b-Klassen, c-Klassen und d-Klassen der Jahrgangsstufen 5-6 bilden jeweils ein jahrgangsübergreifendes Team. Dieses Team ist als pädagogische Einheit eine kleine Schule in der großen Schule und bildet das Zentrum der Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Die LehrerInnen dieses Teams bilden wiederum ein Kleinteam. Dies ist eine demokratisch organisierte Gruppe von LehrerInnen mit unterschiedlichen, fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Im Rahmen des Schulprofils reflektiert, koordiniert und evaluiert das Team seine fachliche und pädagogische Arbeit. So ist es sich selbst und den Schülern eine Heimat mit Vertrauen und Zuwendung. Jedes Kleinteam wählt eine(n) TeamsprecherIn, der bzw. die das Bindeglied zur Schulleitung ist und dieses Team in der erweiterten Schulleitung vertritt.
Den Anforderungen an Schule in Gegenwart und Zukunft ist in kooperativen Strukturen am überzeugendsten zu begegnen. Deshalb hat sich die Gesamtschule der Stadt Geldern als Ziel gesetzt, allen am Schulleben Beteiligten eine Identifikation mit ihrer Schule zu ermöglichen, indem Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer möglichst früh in Entscheidungsprozesse eingebunden werden, Verantwortung übernehmen und die Zusammenarbeit kooperativ gestalten. Der Teamarbeit auf allen Ebenen kommt immer mehr Bedeutung zu.
Damit alle in der Schule in kooperative Prozesse eingebunden werden können, müssen alle Aufgabenbereiche genau definiert und beschrieben werden. Deshalb gibt es an der Gesamtschule Beratungsteams, Jahrgangsteams, Klassenteams und multiprofessionelle Teams. Alle müssen ihre Arbeitsaufgaben gestalten und nach außen transparent machen.

Unser Team

An unserer Schule arbeiten nicht nur ausgebildete Lehrkräfte, sondern auch eine Lerntherapeutin, eine Dyskalkulietrainerin und eine Schulsozialarbeiterin. Unterstützt werden wir zudem durch Assistenten, die uns in vielen Bereichen des Schulalltags, aber insbesondere in den Lernlandschaften zur Seite stehen.
Dem Klassenlehrerteam kommt bereits am Anfang eine zentrale Rolle zu, da es die Ansprechpartner und wichtige Bezugspersonen sind. In der Regel bleibt die Klassenleitung für 6 Jahre in einer Hand, damit die Zahl der in der Anfangsklasse unterrichtenden Lehrer/-innen so klein wie möglich bleibt. Die Klassenlehrerteams begleiten verlässlich und verantwortungsbewusst die Kinder. Mit einer positiver Bindung und in respektvoller Atmosphäre auf Augenhöhe soll sich jeder in der Schulgemeinschaft wohlfühlen. Gerade in den ersten Jahren sind die Schülerinnen und Schüler so jeden Tag mit „ihren“ Lehrern zusammen. Gruppenprozesse können effektiver gesteuert werden, das soziale Klima wird dadurch schneller gefestigt.

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Die LehrerInnen und SchülerInnen aller a-Klassen , b-Klassen, c-Klassen und d-Klassen der Jahrgangsstufen 5-6 bilden jeweils ein jahrgangsübergreifendes Team. Dieses Team ist als pädagogische Einheit eine kleine Schule in der großen Schule und bildet das Zentrum der Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Die LehrerInnen dieses Teams bilden wiederum ein Kleinteam. Dies ist eine demokratisch organisierte Gruppe von LehrerInnen mit unterschiedlichen, fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Im Rahmen des Schulprofils reflektiert, koordiniert und evaluiert das Team seine fachliche und pädagogische Arbeit. So ist es sich selbst und den Schülern eine Heimat mit Vertrauen und Zuwendung. Jedes Kleinteam wählt eine(n) TeamsprecherIn, der bzw. die das Bindeglied zur Schulleitung ist und dieses Team in der erweiterten Schulleitung vertritt.
Den Anforderungen an Schule in Gegenwart und Zukunft ist in kooperativen Strukturen am überzeugendsten zu begegnen. Deshalb hat sich die Gesamtschule der Stadt Geldern als Ziel gesetzt, allen am Schulleben Beteiligten eine Identifikation mit ihrer Schule zu ermöglichen, indem Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer möglichst früh in Entscheidungsprozesse eingebunden werden, Verantwortung übernehmen und die Zusammenarbeit kooperativ gestalten. Der Teamarbeit auf allen Ebenen kommt immer mehr Bedeutung zu.
Damit alle in der Schule in kooperative Prozesse eingebunden werden können, müssen alle Aufgabenbereiche genau definiert und beschrieben werden. Deshalb gibt es an der Gesamtschule Beratungsteams, Jahrgangsteams, Klassenteams und multiprofessionelle Teams. Alle müssen ihre Arbeitsaufgaben gestalten und nach außen transparent machen.

Lern- und Ergotherapie

Um dem gemeinsamen und inklusiven Lernen in all seinen Facetten gerecht zu werden, beschäftigt die Gesamtschule Geldern eine Lerntherapeutin, die zusätzlich staatlich anerkannte Ergotherapeutin ist. Dies bietet die Möglichkeit, Schüler im Klassenverband, in Kleingruppen oder im Einzelsetting individuell zu unterstützen und zu begleiten, um somit den pädagogischen Auftrag therapeutisch abzurunden. Lernprobleme im weitesten Sinne können sowohl individueller als auch komplexer Natur sein und hängen meist von verschiedenen inneren ( Motivation, Aufgabenverständnis, Konzentration, Feinmotorik) und äußeren Faktoren (Lernumgebung, Arbeitsplatzgestaltung, ansprechendes Material) ab. Auch das Vorliegen einer Lese-Rechtschreib,- bzw. Rechenschwäche, eines AD(H)S oder einer Wahrnehmungsstörung können das Kind in vielfältiger Weise an der Entfaltung seines Potenzials hindern. Es kann ein negativer Kreislauf entstehen, der das Kind frustriert und demotiviert, da es permanent an seine Grenzen stösst. Aus lern- und ergotherapeutischer Sicht können diese Aspekte beleuchtet und auf einen Konsens gebracht werden, so dass in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Bezugspersonen ein adäquates und an die Kompetentzen des Einzelnen angepasstes Lerverhalten ethabliert werden kann.

Lern- und Ergotherapie

Um dem gemeinsamen und inklusiven Lernen in all seinen Facetten gerecht zu werden, beschäftigt die Gesamtschule Geldern eine Lerntherapeutin, die zusätzlich staatlich anerkannte Ergotherapeutin ist. Dies bietet die Möglichkeit, Schüler im Klassenverband, in Kleingruppen oder im Einzelsetting individuell zu unterstützen und zu begleiten, um somit den pädagogischen Auftrag therapeutisch abzurunden. Lernprobleme im weitesten Sinne können sowohl individueller als auch komplexer Natur sein und hängen meist von verschiedenen inneren ( Motivation, Aufgabenverständnis, Konzentration, Feinmotorik) und äußeren Faktoren (Lernumgebung, Arbeitsplatzgestaltung, ansprechendes Material) ab. Auch das Vorliegen einer Lese-Rechtschreib,- bzw. Rechenschwäche, eines AD(H)S oder einer Wahrnehmungsstörung können das Kind in vielfältiger Weise an der Entfaltung seines Potenzials hindern. Es kann ein negativer Kreislauf entstehen, der das Kind frustriert und demotiviert, da es permanent an seine Grenzen stösst. Aus lern- und ergotherapeutischer Sicht können diese Aspekte beleuchtet und auf einen Konsens gebracht werden, so dass in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Bezugspersonen ein adäquates und an die Kompetentzen des Einzelnen angepasstes Lerverhalten ethabliert werden kann.

Dyskalkulie

Eine Dyskalkulie ist genetisch bedingt, eine Rechenschwäche erworben und nur vorübergehend. Dieser Satz bringt es auf den Punkt und erklärt gleichzeitig auch den w i c h t i g e n Unterschied, da je nach Erkenntniss anders an die Arbeitsweise herangegangen werden muss. Die Gesamtschule Geldern bietet durch unsere externe Dyskalkulietrainerin ( EÖDL ), welche den Mathematikunterricht auch unterstützt, die Möglichkeit, durch eine Testung eindeutig zu erkennen, um welche Art es sich bei Schwierigkeiten im Fach Mathematik handelt. Nach der Auswertung kann zielgerecht an den Aufgaben gearbeitet werden und zugleich wird das -oft angeschlagene-Selbstbewusstein des Kindes wieder gestärkt. In Intensivgruppen werden hier Aufmerksamkeit,Funktion und Symptom mit Spaß trainiert und umgesetzt, um parallel dem laufenden Unterricht zu folgen und die Differenzen zu minimieren.

Dyskalkulie

Eine Dyskalkulie ist genetisch bedingt, eine Rechenschwäche erworben und nur vorübergehend. Dieser Satz bringt es auf den Punkt und erklärt gleichzeitig auch den w i c h t i g e n Unterschied, da je nach Erkenntniss anders an die Arbeitsweise herangegangen werden muss. Die Gesamtschule Geldern bietet durch unsere externe Dyskalkulietrainerin ( EÖDL ), welche den Mathematikunterricht auch unterstützt, die Möglichkeit, durch eine Testung eindeutig zu erkennen, um welche Art es sich bei Schwierigkeiten im Fach Mathematik handelt. Nach der Auswertung kann zielgerecht an den Aufgaben gearbeitet werden und zugleich wird das -oft angeschlagene-Selbstbewusstein des Kindes wieder gestärkt. In Intensivgruppen werden hier Aufmerksamkeit,Funktion und Symptom mit Spaß trainiert und umgesetzt, um parallel dem laufenden Unterricht zu folgen und die Differenzen zu minimieren.

Schulsozialarbeit

Mein Name ist Lianna Gahlert und ich bin die Schulsozialarbeiterin der Gesamtschule Geldern. Ich unterliege der Schweigepflicht und bestärke unsere Schülerinnen und Schüler und setze mich für sie ein. Ich habe immer ein offenes Ohr und bespreche gemeinsame Lösungsideen, Wege und Unterstützungsmöglichkeiten.
Ein Gespräch bei der Schulsozialarbeiterin ist ein offenes und freiwilliges Angebot. Gemeinsam entscheiden wir, welchen Weg wir gehen werden. Die Zusammenarbeit mit Netzwerken, wie z.B. Jugendamt, Beratungsstellen, Bundesagentur für Arbeit, Polizei, Behörden, Jugendpflege, Schulpsychologischer Dienst usw. gehören auch zu meinem Aufgabenbereich. Für Schüler Beratung und Unterstützung bei persönlichen Fragen, Krisen und Konfliktsituationen in der Schule oder Zuhause. Für SchulklassenStärkung der Klassengemeinschaft, Mobbingprävention und –intervention.Für ElternBeratung und Unterstützung bei allen Fragen in Bezug auf Ihr Kind.Für LehrerBeratung und Unterstützung bei Fragen, Problemen und Krisen mit Schülern und Klassen.

Schulsozialarbeit

Mein Name ist Lianna Gahlert und ich bin die Schulsozialarbeiterin der Gesamtschule Geldern. Ich unterliege der Schweigepflicht und bestärke unsere Schülerinnen und Schüler und setze mich für sie ein. Ich habe immer ein offenes Ohr und bespreche gemeinsame Lösungsideen, Wege und Unterstützungsmöglichkeiten.
Ein Gespräch bei der Schulsozialarbeiterin ist ein offenes und freiwilliges Angebot. Gemeinsam entscheiden wir, welchen Weg wir gehen werden. Die Zusammenarbeit mit Netzwerken, wie z.B. Jugendamt, Beratungsstellen, Bundesagentur für Arbeit, Polizei, Behörden, Jugendpflege, Schulpsychologischer Dienst usw. gehören auch zu meinem Aufgabenbereich. Für Schüler Beratung und Unterstützung bei persönlichen Fragen, Krisen und Konfliktsituationen in der Schule oder Zuhause. Für SchulklassenStärkung der Klassengemeinschaft, Mobbingprävention und –intervention.Für ElternBeratung und Unterstützung bei allen Fragen in Bezug auf Ihr Kind.Für LehrerBeratung und Unterstützung bei Fragen, Problemen und Krisen mit Schülern und Klassen.