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Sucht- und Präventionswoche

Sucht- und Präventionswoche

In Jahrgang 7 fand eine abwechslungsreiche Sucht- und Präventionswoche statt. Die Klassen 7A bis 7E beschäftigten sich jeden Tag mit unterschiedlichen Themen rund um Sucht, Gesundheit und den Umgang mit sich selbst und anderen.

Dabei ging es um digitale Medien und Verhaltenssüchte, Rauchen, Alkohol, Körper und Konsum sowie illegale Drogen und Cannabis. Mit kreativen Methoden wie Plakaten, Comics und spannenden Experimenten setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen auseinander. Sie erhielten wichtige Informationen, konnten Fragen stellen und lernten, Risiken besser einzuschätzen.

Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch des Jugendamtes. Dabei erfuhren die Jugendlichen mehr über die Aufgaben der Jugendhilfe und über Strafverfahren. So erhielten sie Einblicke in rechtliche Fragen und mögliche Folgen bestimmter Handlungen.

Außerdem nehmen alle siebten Klassen an der Aktion „Be Smart – Don’t Start“ teil. Gemeinsam setzen sie damit ein Zeichen für ein rauchfreies Leben.

Die Präventionswoche bot viele Gelegenheiten, Neues zu lernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich mit wichtigen Fragen für den eigenen Alltag auseinanderzusetzen.

Sven Diepers

Klassenfahrt – überraschender Besuch

Klassenfahrt – überraschender Besuch

Klassenfahrt…
Wir wissen nicht, ob unsere Schülerinnen und Schüler etwas so lecker duftendes Essen gekocht haben oder doch nur zu laut Musik gehört haben. Auf jeden Fall wollte eine Kuh gern dabei sein. 

Cybermobbing (Projektwoche der 9er)

Cybermobbing (Projektwoche der 9er)

Gemeinsam gegen Mobbing im Netz

In unserer Projektwoche an der Gesamtschule Geldern haben wir uns mit dem Thema Cybermobbing beschäftigt. Das Thema ist sehr ernst, weil Beleidigungen, Ausgrenzung und Mobbing im Internet viele Menschen betreffen können. In dieser Woche haben wir viel darüber gelernt, wie Cybermobbing entsteht und was man dagegen tun kann.

Zu Beginn haben wir verschiedene Definitionen von Cybermobbing herausgesucht und besprochen, was genau darunter zu verstehen ist. Anschließend haben wir in Gruppenarbeit verschiedene Fälle untersucht. Dabei haben wir gelernt, Situationen richtig einzuschätzen und zu erkennen, wo eine Grenzverletzung vorliegt. Außerdem haben wir uns damit beschäftigt, welche Personen an solchen Situationen beteiligt sind und welche Rollen sie spielen. Dabei ging es zum Beispiel um die betroffene Person, die Täter und die Menschen, die zuschauen oder helfen können.

Ein weiterer Teil der Projektwoche war ein Rollenspiel zum Thema Zivilcourage. Dafür haben wir Rollenspielkarten ausgeschnitten und verwendet. Mit ihrer Hilfe konnten wir unterschiedliche Situationen nachspielen und überlegen, wie man sich verhalten sollte, wenn man Cybermobbing beobachtet oder jemand Hilfe braucht. Danach haben wir das Rollenspiel gemeinsam ausgewertet. Wir haben darüber gesprochen, was gut gelaufen ist, welche Reaktionen hilfreich waren und wie man Betroffene unterstützen kann, ohne die Situation noch schlimmer zu machen.

Außerdem haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie man Cybermobbing vorbeugen kann und wie man in schwierigen Situationen richtig handelt. Dabei wurde deutlich, dass es wichtig ist, nicht einfach wegzuschauen, sondern Verantwortung zu übernehmen und sich gegenseitig zu unterstützen. Zum Schluss haben wir überlegt, wie ein eigenes Präventionsprojekt gegen Cybermobbing aussehen könnte und welche Ideen man umsetzen könnte, um andere Schülerinnen und Schüler auf das Thema aufmerksam zu machen.

Insgesamt hat uns die Projektwoche Spaß gemacht, obwohl es um ein sehr ernstes Thema ging. Durch die Gruppenarbeit, die Fallbeispiele und das Rollenspiel konnten wir uns gut in verschiedene Situationen hineinversetzen. Wir haben gelernt, Cybermobbing besser zu erkennen, Grenzen zu respektieren und Zivilcourage zu zeigen. Die Woche hat uns gezeigt, dass jeder etwas dazu beitragen kann, dass sich alle – auch im Internet – sicherer und wohler fühlen.

Tag der offenen Tür 2026

Tag der offenen Tür 2026

 

Die Gesamtschule Geldern öffnet am Samstag, den 21. November 2026, von 10:00 bis 14:00 Uhr ihre Türen und lädt Sie und Ihre Familie herzlich ein, unsere Schule kennenzulernen.

An diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das vielfältige Schulleben unserer Gesamtschule. In zahlreichen Informationsveranstaltungen erfahren Sie mehr über unser pädagogisches Konzept, unsere Lernangebote, die Organisation des Schulalltags sowie die vielfältigen Möglichkeiten, die wir unseren Schülerinnen und Schülern bieten.

Besonders für Kinder gibt es viele spannende Mitmachaktionen, Experimente, kreative Angebote und Aktivitäten. So können die zukünftigen Schülerinnen und Schüler die Schule nicht nur besichtigen, sondern auch selbst erleben und entdecken.

Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern ins Gespräch zu kommen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Schulwechsel, zu den verschiedenen Jahrgangsstufen, zur individuellen Förderung und zu unserem Ganztagsangebot. 

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt. Genießen Sie in entspannter Atmosphäre Kaffee, Kuchen und Getränke.

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich begrüßen zu dürfen und Ihnen unsere Schule als einen Ort des Lernens, der Gemeinschaft und der individuellen Entwicklung vorzustellen.

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und erleben Sie die Gesamtschule Geldern hautnah. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Perspektivklasse, die ersten Wochen

Perspektivklasse, die ersten Wochen

Meine ersten Wochen in der Perspektivklasse

Die Perspektiv Klasse und mein Praktikum
Ich besuche die neue Perspektivklasse 9P. In meiner Klasse haben wir an zwei Tagen in der Woche Praktikum. Das Praktikum findet immer dienstags und donnerstags statt. An den anderen Tagen haben wir normalen Unterricht in der Schule.
In unserer Klasse haben wir insgesamt nur vier verschiedene Lehrer. Dadurch ist der Unterricht übersichtlich und man kennt die Lehrer gut. Ich finde es angenehm, dass wir nicht jeden Tag viele verschiedene Lehrer haben.

Mein Praktikum bei JYSK
Mein Praktikum mache ich bei JYSK. Dort gefällt es mir bisher gut. Besonders gut finde ich die Kollegen, weil sie nett und hilfsbereit sind. Wenn ich Fragen habe, kann ich sie fragen und bekomme Unterstützung.
Auch die Aufgaben im Praktikum gefallen mir. Ich kann verschiedene Tätigkeiten kennenlernen und sehe, wie die Arbeit in einem Geschäft abläuft. Dadurch bekomme ich einen besseren Eindruck davon, wie der Arbeitsalltag bei JYSK ist.
Insgesamt gefällt mir mein Praktikum bei JYSK gut, und ich bin mit meiner Praktikumsstelle zufrieden.

Leonie 9P

Gartenbau Honnen

Gartenbau Honnen

Perspektivklasse on Tour, 3. Außentermin: Gartenbau Honnen in Geldern-Veert

Beim dritten Außentermin war die Perspektivklasse 9P zu Gast bei Gartenbau Honnen in Geldern-Veert. Organisiert wurde der Besuch von Herrn Marcus Trappe von Agrobusiness Niederrhein e.V. Unterstützt wurde der Termin durch Herrn Tobias Theis von der Landwirtschaftskammer, der ebenfalls vor Ort war.

Durch den Betrieb führte Herr André Honnen, Mitinhaber des Unternehmens. Zu Beginn erzählte er den Schülerinnen und Schülern einiges über die Geschichte des Familienbetriebs und gab interessante Einblicke in die tägliche Arbeit im Gartenbau. Derzeit sind rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb tätig. Viele von ihnen arbeiten bereits seit vielen Jahren im Unternehmen – ein Zeichen für die Verbundenheit der Beschäftigten mit dem Betrieb.

Besonders beeindruckend waren die Produktionszahlen: Gartenbau Honnen produziert jährlich rund sieben Millionen Töpfe mit Pflanzen und Blumen. Die Produkte in Deutschland und vielen europäischen Ländern verkauft. Zu den Abnehmern gehören unter anderem große Handelsunternehmen wie Aldi, Rewe und Lidl.

Ein wichtiger Grundsatz von Herrn Honnen lautet dabei: „Nur Qualität verkauft sich auch.“

Die Schülerinnen und Schüler konnten erleben, wie viel Arbeit und technisches Know-how hinter der Produktion steckt. Vorgestellt wurden unter anderem verschiedene Bewässerungssysteme und Möglichkeiten der Beheizung der Gewächshäuser.

Bei einem Rundgang durch den Betrieb konnten die Jugendlichen außerdem hautnah miterleben, wie Pflanzen gesetzt, getopft und anschließend für den Verkauf verpackt werden. Dadurch erhielten sie einen anschaulichen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche und beruflichen Möglichkeiten im Gartenbau.

Der dritte Außentermin zeigte der Perspektivklasse eindrucksvoll, wie vielfältig und technisch modern die Arbeitswelt im Gartenbau ist und welche unterschiedlichen Tätigkeiten und Ausbildungswege ein solcher Betrieb bietet.