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Berufsfelderkundungstage

Berufsfelderkundungstage

Berufsfelderkundung Klasse 8
Während meines zweitägigen Praktikums habe ich einen Tag im Kindergarten und einen Tag beim Zahnarzt verbracht. Beide Tage waren sehr interessant und positiv.
Am ersten Tag im Kindergarten wurde ich freundlich begrüßt und direkt in den Alltag eingebunden. Ich durfte beim Spielen, Basteln und Aufräumen helfen. Besonders der Umgang mit den Kindern hat mir viel Spaß gemacht, da sie sehr fröhlich und neugierig waren. Dabei habe ich gelernt, wie wichtig Geduld, Kreativität und ein guter Umgang mit Kindern sind.
Am zweiten Tag war ich beim Zahnarzt. Auch dort wurde ich nett empfangen und mir wurde vieles erklärt. Ich durfte bei Behandlungen zuschauen und habe einen Einblick in die Arbeit bekommen. Besonders spannend fand ich die verschiedenen Geräte und wie sorgfältig und hygienisch gearbeitet wird.

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln und habe zwei unterschiedliche Berufe kennengelernt.
Von Leana&Lara

Elternzeit bei Männern

Elternzeit bei Männern

Elternzeit bei Männern – Warum das wichtig ist

Früher war es meistens so, dass die Mutter nach der Geburt eines Kindes zu Hause geblieben ist und der Vater arbeiten gegangen ist. Aber heute hat sich das ein bisschen verändert. Immer mehr Männer nehmen Elternzeit, um sich um ihr Kind zu kümmern.

Ich finde das sehr gut, weil beide Elternteile Verantwortung für ihr Kind haben sollten. Wenn Väter Elternzeit nehmen, können sie viel Zeit mit ihrem Baby verbringen und eine enge Beziehung aufbauen. Außerdem merken sie dann auch, wie anstrengend es sein kann, sich den ganzen Tag um ein Kind zu kümmern.

Trotzdem nehmen noch nicht alle Männer Elternzeit. Manche haben Angst, dass ihr Chef das nicht gut findet oder dass sie Nachteile im Job bekommen. Andere denken vielleicht noch, dass das eher die Aufgabe der Mutter ist. Aber solche alten Rollenbilder sollten sich ändern.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass mehr Männer Elternzeit nehmen. So wird es für Familien leichter und gerechter. Kinder profitieren auch davon, wenn beide Eltern viel Zeit mit ihnen verbringen.

Zusammengefasst kann man sagen, dass Elternzeit bei Männern ein wichtiger Schritt für Gleichberechtigung ist und in Zukunft noch normaler werden sollte.
Roman Adelia

Girls and boys day

Girls and boys day

Bald ist der Girls’ and Boys’ Day und ich bin schon ein bisschen aufgeregt. Ich werde einen Beruf kennenlernen, den ich bisher noch nicht so gut kenne. Ich finde es spannend, mal zu sehen, wie ein normaler Arbeitstag dort abläuft und was man alles machen muss.

Gleichzeitig bin ich auch etwas nervös, weil ich nicht genau weiß, was mich erwartet und ich neue Leute kennenlernen werde. Trotzdem denke ich, dass es eine gute Chance ist, etwas Neues auszuprobieren und vielleicht herauszufinden, was ich später einmal machen möchte.

Ich hoffe, dass ich viele interessante Eindrücke bekomme und dass es mir Spaß macht. Vielleicht entdecke ich ja sogar einen Beruf, der mir richtig gut gefällt.

Mein Praktikum

Mein Praktikum

Mein zweiwöchiges Praktikum

In den letzten zwei Wochen hatte ich die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. In dieser Zeit konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und einen Einblick in den Arbeitsalltag bekommen. Besonders spannend war es zu sehen, wie die Abläufe in einem echten Betrieb funktionieren.

Ich durfte bei verschiedenen Aufgaben mithelfen und habe dabei viel gelernt. Die Kollegen waren freundlich und haben mir alles gut erklärt. So konnte ich nicht nur mein Wissen erweitern, sondern auch neue Fähigkeiten entwickeln.

Das Praktikum hat mir geholfen, eine bessere Vorstellung von meinem möglichen Beruf zu bekommen. Insgesamt waren die zwei Wochen eine sehr wertvolle Erfahrung.

Meiner Meinung nach war das Praktikum sogar besser als Schule, weil ich dort praktische Erfahrungen sammeln konnte und gesehen habe, wie es im echten Arbeitsleben ist.
Roman Adelia 9

Bildungsreise Polen

Bildungsreise Polen

Die vom Deutschen Polen-Institut organisierte Bildungsreise nach Polen, die am 29. März anfing, ging am 3. April leider viel zu schnell zu Ende. Unter der Leitung des Polenexperten Dr. M. Kneip (https://www.deutsches-polen-institut.de/institut/ansprechpartner/dr-matthias-kneip und der Reiseleiterin Ewa Kwasny vom Krakauer Reisebüro PolenPlan https://polenplan.com/uber-uns/) nahm ich mit 25 anderen Lehrkräften aus Deutschland an der facettenreichen Bildungsreise teil.

Auf dem Programm standen: die Besichtigung der Danziger Altstadt und des Europäischen Zentrum der Solidarnosc, ein Ausflug zu der Marienburg (Malbork), der ältesten Backsteinfestung Europas und dem ehemaligen Hauptsitz des Deutschen Ritterordens (UNSESCO- Weltkulturerbe).

Eine Fahrt zur Westerplatte, jenem Ort, an dem der Zweite Weltkrieg begann, fand am 3. Tag der Lehrerreise statt. Am 4. Tag fuhren wir mit dem Bus zu der Gedenkstätte Stutthof und besichtigten das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Stutthof. Am 5. Tag konnten alle das Museum des Zweiten Weltkrieges besichtigen und anschließend mit einem Bus zum Danziger Stadtteil Wrzeszcz fahren. Die Spuren führten uns zum Haus, in dem Günter Grass seine Kindheit verbrachte, einige Handlungsorte seiner Romane wurden uns auch präsent. Da die Stadt Danzig an der Ostseeküste liegt, dürften Spaziergänge an der Küste in Sopot (dt, Zoppot) nicht fehlen. Das Flanieren auf der  Hauptpromenade und der Genuss der polnischen Spezialitäten rundeten die Tage ab.
Es wäre sehr lehrreich, wenn auch unsere Schülerinnen und Schüler in der Zukunft an solchen Fahrten teilnehmen könnten, um das Nachbarland Polen näher kennenzulernen und deutsch-polnische Kontakte zu knüpfen.