Dubai Schoko 1

Dubai Schoko 1

Dubaischokolade ist gerade die berümste chocolate im ganzen Deutschland.

Manche wissen das rezept nicht von Dubaischokolade deswegen schreibe ich im Schritten das Dubaischokolade.

  1. 150 g Zartbitterschokolade
    50 g weiße Schokolade
    Die Zartbitterschokolade und die weiße Schokolade separat über einem heißen Wasserbad schmelzen

  2. Silikon-Pralinienform
    Die weiße Schokolade dünn über den Boden einer Silikonform für Schokoladen tafeln (10×24cm) sprenkeln. 5 Minuten ins Getrierfach stollen. Dann eine Dünne schicht geschmolzene zartbitter Schokolade auf den weißen Schokosprenelen verteilen und einen schmalen Rand durch Ruckeln der silikon form hochziehen.10 minuten ins Gefrierfach stellen.

  3. 100g Taze kadayif(türkische Teigfäden,Engelshaar)
    25g Butter,1El Tahin
    100g pistaziencreme,1 prise(n) salz
    In der zwischen zeit die türkischen teig fäden grob zerkleinern.Butter schmelzen und die Teigfäden bei schwacher bis mittlener hitze goldbraun rösten.Regelmäßig rühren,admit sie nicht anbrennen.Teigfäden aus dem Topf nehmen und mitTahim,pistazien creme sowie 1prise salz verrühren.5-10 minuten abkühlen dann gleichmäßig auf dem Schokoladen boden der silikonform verstreichen und vollständig abkühlen lassen.

  4. Die restliche Schokolade nocheinmal schmelzen dannauf der pistazien masse verteilen kühlen und vollständig aushärten lassen.
                          ( Lovepreet 5a)
Weihnachtsgedicht

Weihnachtsgedicht

Die Lichter leuchten, glänzen fein.
Der Duft von Tannenzweigen zieht ins Heim .

Die Welt erstrahlt in Winterglanz,
Der Frost tanzt einen stillen Tanz .

 

 

Es ist die Zeit der Freude , der Ruh ,
Der liebe, die in Herzen blühen wie nuh.

Wir denken an die , die uns so nah ,
an Freunden , Familie, und den Stern von Bethlehem, der uns erstrahlt klar 

 

Die Kinderaugen strahlen hell ,
Der Wunsch nach Frieden ist überall .

In dieser Nacht , so tief und weit , 
Vergessen wir sorgen , sind bereit 


Für Frieden , Liebe und Licht 

Und spüren in der Dunkelheit das wahre Gesicht .
 

Möge Weihnachten uns sanft enthüllen ,
Dü Herzen erwährmen , dir Welt beglücken .


Frohe Weihnachten, voller Glück , 

ein frohes Fest für dich und mich !

 

(Autor: Schüler/in der GG)

 

007 – der Weihnachtsschmuggler

007 – der Weihnachtsschmuggler

Es war Heiligabend in London und die Stadt war festlich geschmückt. Die Lichter funkelten und der Duft von gebrannten Mandeln lag in der Luft. Doch für James Bond, den berühmtesten Geheimagenten des MI 6, war dies kein gewöhnlicher Abend. Während andere sich auf das Fest vorbereiteten, erhielt er einen geheimen Auftrag.
M, seine Vorgesetzte, hatte Ihn in ihr Büro gerufen: „Bond, wir haben Informationen über einen internationalen Waffenschmuggler, der plant an Weihnachten einen großen Deal abzuwickeln. Wir müssen ihn stoppen bevor er die Stadt ins Chaos stürzt.“
Bond nickte, seine Augen funkelten vor Entschlossenheit. „Wo finde ich ihn?“
„In einem alten Herrenhaus außerhalb der Stadt. Es wird von einer Weihnachtsfeier getarnt. Du musst unauffällig bleiben.“
Mit einem eleganten Anzug und einem festlichen Hut machte sich Bond auf den Weg. Die Musik der Feier drang durch die Wände als er das Herrenhaus betrat. Glitzernde Dekoration und fröhliche Gäste umgaben ihn, während er sich durch die Menge bewegte. Doch sein Blick war auf das Ziel gerichtet: den Waffenschmuggler.
Nach einigen geschickten Manövern und einem kleinen, aber feinen Kampf in der Küche,  in dem Bond seine Fähigkeiten unter Beweis stellte, gelang es ihm den Waffenschmuggler zu entwaffnen. „Weihnachten ist nicht die Zeit für Verbrechen!“ sagte Bond mit einem charmanten Lächeln, während er den Mann in Handschellen legte. 
Als die Polizei eintraf war die Gefahr gebannt. Bond trat nach draußen, wo der Schnee leise fiel. Er blickte auf die festlich geschmückte Stadt und fühlte einen Hauch von Frieden. 
Weihnachten war nicht nur ein Fest der Geschenke, sondern auch der Hoffnung und des Miteinanders. Mit einem Glas Martini in der Hand und einem Lächeln auf den Lippen wusste Bond, dass er nicht nur die Stadt gerettet hatte, sondern auch ein Stück Weihnachtszauber bewahrt.

Autor: Tobias Klingberg

Hate Kommentare

Hate Kommentare

Hate-Kommentare über die Schule

Ein Plädoyer für respektvollen Dialog

Die Schule – ein Ort des Lernens, der Entwicklung und des Miteinanders. Doch im digitalen Zeitalter wird dieser Raum oft zu einem Ziel für Hate-Kommentare, die Schüler:innen, Lehrer:innen und das gesamte System angreifen. Besonders auf Social-Media-Plattformen sind kritische Beiträge keine Seltenheit, und leider kippen viele Diskussionen schnell ins Beleidigende oder Abwertende.

Warum passiert das? Und wie können wir als Gemeinschaft besser mit diesem Phänomen umgehen?

Was steckt hinter den Hate-Kommentaren?

Hate-Kommentare entstehen oft aus Frustration. Viele Jugendliche fühlen sich durch den schulischen Druck überfordert oder finden, dass das Schulsystem nicht zu ihren Bedürfnissen passt. Manche Eltern haben das Gefühl, ihre Kinder würden nicht optimal gefördert, und Lehrer:innen stehen vor immer neuen Herausforderungen – von großen Klassen bis hin zu gesellschaftlichen Erwartungen.

Diese Frustration kann online zum Ausdruck gebracht werden. Leider wählen viele Menschen dabei einen destruktiven Weg, anstatt konstruktive Kritik zu äußern. Häufig fehlt auch das Bewusstsein, wie sehr Worte verletzen können, oder es mangelt an Möglichkeiten, die eigenen Sorgen auf produktive Weise zu kommunizieren.

Die Auswirkungen von Hate-Kommentaren

Hate-Kommentare sind nicht harmlos. Sie können die Motivation und das Selbstbewusstsein von Lehrkräften und Schüler:innen erheblich beeinträchtigen.

Lehrkräfte fühlen sich häufig persönlich angegriffen, obwohl sie ihr Bestes geben, um allen gerecht zu werden.

Schüler:innen, die online oder offline Zielscheibe solcher Kommentare werden, können darunter leiden und sich ausgegrenzt fühlen.

Das Schulsystem selbst wird durch pauschale und undifferenzierte Kritik entwertet, obwohl es zahlreiche engagierte Menschen gibt, die täglich daran arbeiten, Bildung zu verbessern.

Wie gehen wir respektvoll mit Kritik um?

Die Schule ist ein komplexes System, das nicht perfekt ist und sich ständig weiterentwickeln muss. Kritik daran ist wichtig und legitim, aber sie sollte konstruktiv und respektvoll formuliert werden. Hier ein paar Tipps, wie wir einen besseren Dialog schaffen können:

1. Fakten statt Emotionen: Wenn du mit der Schule unzufrieden bist, sprich konkrete Probleme an und vermeide es, Menschen persönlich anzugreifen.

2. Konstruktive Vorschläge: Neben Kritik hilft es, Lösungsvorschläge zu machen. Was könnte die Schule besser machen?

3. Empathie entwickeln: Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern sind Teil desselben Systems. Verständnis füreinander kann helfen, Konflikte zu entschärfen.

4. Respektvolle Sprache: Worte haben Macht. Überlege vor dem Schreiben eines Kommentars, ob du deine Meinung auch im echten Leben so äußern würdest.

Gemeinsam stark: Für eine positive Schul-Debatte

Die Schule ist ein Ort, an dem wir als Gemeinschaft wachsen können. Hate-Kommentare schaden dieser Gemeinschaft und schaffen keine Lösungen. Lasst uns stattdessen respektvoll und konstruktiv über die Herausforderungen und Chancen unseres Bildungssystems sprechen. Nur so können wir dazu beitragen, dass Schule ein Ort bleibt, an dem alle gerne lernen und arbeiten.

Was denkst du über das Thema?

Teile deine Meinung – aber denk dran: Respekt ist der Schlüssel!

mailto:   drachen.blog@ge-geldern.de