Hobby Horsing
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Die Osterferien sind für mich eine Zeit zum Aufatmen und Auftanken. Ich wünsche mir sonnige Tage, Spaziergänge mit meinem Hund im Egmontpark. Schön wäre auch ein gemütliches Zusammensein mit Familie oder Freunden, vielleicht ein kleines Osterfrühstück mit frischen Brötchen und bunten Eiern. Außerdem wünsche ich mir Zeit für kreative Projekte — malen, fotografieren oder neue Apps auf meinem Handy ausprobieren — und Momente der Ruhe, um die Energie für die nächsten Wochen zu sammeln. Ganz gleich, ob aktiv oder entspannt: die Osterferien sollen Freude bringen und neue Kraft schenken. Leider sind sie immer viel zu kurz …
Queen Micky, der kleine Star in unserem Drachenblog, taucht hier immer wieder mit kleinen Geschichten aus ihrem Leben auf…
Die Norwegische Waldkatze erlebt im März gerade den Fellwechsel: die dichte Unterwolle löst sich, es staubt und glänzt überall kurzhaarige Pracht. Trotzdem ist sie ganz unbeeindruckt — ihre Stimmung ist sonnig und neugierig. Endlich darf sie wieder länger in den Garten und in die Beete, schnuppert an jedem Halm und legt sich theatralisch auf die warmen Pflastersteine. Nach dem Winter zeigt sich ihre typische Wildkatzen-Art: wachsam, verspielt und stets bereit für ein neues Abenteuer.
Der Bernhardiner ist eine große und kräftige Hunderasse, die ursprünglich aus den Alpen stammt. Besonders bekannt wurde der Bernhardiner durch seine Rolle als Rettungshund in den Schweizer Bergen. Die Hunde wurden von Mönchen am Großen St.-Bernhard-Pass gezüchtet und trainiert, um Reisende zu finden, die sich im Schnee verirrt hatten.
Ein Bernhardiner kann sehr groß und schwer werden. Rüden erreichen oft eine Schulterhöhe von etwa 70 bis 90 Zentimetern und können über 70 Kilogramm wiegen. Trotz seiner beeindruckenden Größe gilt der Bernhardiner als freundlich, ruhig und geduldig. Deshalb wird er häufig als Familienhund beschrieben.
Das Fell eines Bernhardiners ist meist weiß mit braunen oder rotbraunen Flecken. Es gibt zwei Felltypen: kurzhaarig und langhaarig. Beide Varianten schützen den Hund gut vor Kälte, was in den Bergen sehr wichtig ist.
Früher trugen Bernhardiner in Geschichten oft ein kleines Fass mit Schnaps um den Hals, um verunglückten Menschen zu helfen. In Wirklichkeit ist das eher ein Mythos, aber es gehört heute zum bekannten Bild dieser Hunderasse.
Zusammenfassend ist der Bernhardiner ein treuer, sanfter und mutiger Hund, der durch seine Geschichte als Rettungshund weltberühmt geworden ist.
Pollenalarm in der Schule!
Ich sitze im Klassenzimmer, draußen zwitschern die Vögel und die Sonne scheint, aber für mich ist Frühling eine Qual. Kaum setze ich mich hin, fängt meine Nase an zu kitzeln. Erst ist es nur ein leichter Niesreiz, dann laufen mir die Augen Tränen und fühlen sich wie Sand an. Die Konzentration verschwindet: Vor mir auf dem Heft verschwimmen die Buchstaben, und ich kann mich kaum auf Frau Xs Erklärungen konzentrieren.
Meine Mitschüler sprechen über Fahrradtouren und Eis essen, und ich möchte am liebsten mitreden — stattdessen halte ich ein Taschentuch in der Hand und versuche, nicht ständig zu schniefen. In Sport fange ich schneller an zu husten, und beim Sportunterricht muss ich oft eine Pause machen, weil die Pollen überall sind. Manchmal ist es peinlich, wenn der Lehrer fragt, ob alles in Ordnung ist, und ich wieder niesen muss.
Zu Hause nehme ich abends Tabletten, aber manchmal helfen sie nicht sofort. Trotzdem gebe ich mir Mühe: Ich mache die Fenster zu, wenn ich lernen muss, und hänge meine Jacke nicht im Klassenzimmer auf, weil sie sonst voller Pollen ist. Ich hoffe, die schlimmste Zeit geht bald vorbei — bis dahin versuche ich, nicht aufzugeben und wenigstens bei Tests und Freunden normal mitzuspielen.