Mein Praktikum
Mein zweiwöchiges Praktikum
In den letzten zwei Wochen hatte ich die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. In dieser Zeit konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und einen Einblick in den Arbeitsalltag bekommen. Besonders spannend war es zu sehen, wie die Abläufe in einem echten Betrieb funktionieren.
Ich durfte bei verschiedenen Aufgaben mithelfen und habe dabei viel gelernt. Die Kollegen waren freundlich und haben mir alles gut erklärt. So konnte ich nicht nur mein Wissen erweitern, sondern auch neue Fähigkeiten entwickeln.
Das Praktikum hat mir geholfen, eine bessere Vorstellung von meinem möglichen Beruf zu bekommen. Insgesamt waren die zwei Wochen eine sehr wertvolle Erfahrung.
Meiner Meinung nach war das Praktikum sogar besser als Schule, weil ich dort praktische Erfahrungen sammeln konnte und gesehen habe, wie es im echten Arbeitsleben ist.
Roman Adelia 9
Hobby Horsing
Osterferien
Meine Wünsche für die Osterferien …
Die Osterferien sind für mich eine Zeit zum Aufatmen und Auftanken. Ich wünsche mir sonnige Tage, Spaziergänge mit meinem Hund im Egmontpark. Schön wäre auch ein gemütliches Zusammensein mit Familie oder Freunden, vielleicht ein kleines Osterfrühstück mit frischen Brötchen und bunten Eiern. Außerdem wünsche ich mir Zeit für kreative Projekte — malen, fotografieren oder neue Apps auf meinem Handy ausprobieren — und Momente der Ruhe, um die Energie für die nächsten Wochen zu sammeln. Ganz gleich, ob aktiv oder entspannt: die Osterferien sollen Freude bringen und neue Kraft schenken. Leider sind sie immer viel zu kurz …
Neues von unserer kleinen Queen
Queen Micky, der kleine Star in unserem Drachenblog, taucht hier immer wieder mit kleinen Geschichten aus ihrem Leben auf…
Die Norwegische Waldkatze erlebt im März gerade den Fellwechsel: die dichte Unterwolle löst sich, es staubt und glänzt überall kurzhaarige Pracht. Trotzdem ist sie ganz unbeeindruckt — ihre Stimmung ist sonnig und neugierig. Endlich darf sie wieder länger in den Garten und in die Beete, schnuppert an jedem Halm und legt sich theatralisch auf die warmen Pflastersteine. Nach dem Winter zeigt sich ihre typische Wildkatzen-Art: wachsam, verspielt und stets bereit für ein neues Abenteuer.
Der Bernhardiner
Der Bernhardiner ist eine große und kräftige Hunderasse, die ursprünglich aus den Alpen stammt. Besonders bekannt wurde der Bernhardiner durch seine Rolle als Rettungshund in den Schweizer Bergen. Die Hunde wurden von Mönchen am Großen St.-Bernhard-Pass gezüchtet und trainiert, um Reisende zu finden, die sich im Schnee verirrt hatten.
Ein Bernhardiner kann sehr groß und schwer werden. Rüden erreichen oft eine Schulterhöhe von etwa 70 bis 90 Zentimetern und können über 70 Kilogramm wiegen. Trotz seiner beeindruckenden Größe gilt der Bernhardiner als freundlich, ruhig und geduldig. Deshalb wird er häufig als Familienhund beschrieben.
Das Fell eines Bernhardiners ist meist weiß mit braunen oder rotbraunen Flecken. Es gibt zwei Felltypen: kurzhaarig und langhaarig. Beide Varianten schützen den Hund gut vor Kälte, was in den Bergen sehr wichtig ist.
Früher trugen Bernhardiner in Geschichten oft ein kleines Fass mit Schnaps um den Hals, um verunglückten Menschen zu helfen. In Wirklichkeit ist das eher ein Mythos, aber es gehört heute zum bekannten Bild dieser Hunderasse.
Zusammenfassend ist der Bernhardiner ein treuer, sanfter und mutiger Hund, der durch seine Geschichte als Rettungshund weltberühmt geworden ist.