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Praktikum 9. Klasse

Praktikum Jedes Jahr absolviert die 9. Klasse ein zweiwöchiges Praktikum, um erste Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten. Ziel des Praktikums ist es, verschiedene Berufe kennenzulernen und praktische Erfahrungen außerhalb der Schule zu sammeln.

Während des Praktikums arbeiten die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Betrieben, zum Beispiel in Büros, Kindergärten, Geschäften, Werkstätten oder Arztpraxen. Dabei lernen sie den Arbeitsalltag kennen, übernehmen kleinere Aufgaben und sammeln wichtige Erfahrungen für ihr späteres Berufsleben.

Das Praktikum hilft vielen dabei, eigene Stärken und Interessen zu entdecken und sich Gedanken über die eigene Zukunft zu machen. Außerdem werden wichtige Fähigkeiten wie Pünktlichkeit, Verantwortung und Teamarbeit gefördert.

Insgesamt ist das zweiwöchige Praktikum für die 9. Klasse eine wertvolle Vorbereitung auf die Zukunft und die spätere Berufswahl.

Adelia Roman

Frühling in Geldern – meine Jahreszeit

Frühling in Geldern – meine Jahreszeit

Der Frühling ist meine Lieblingsjahreszeit. Nach dem langen Winter mit Kälte und Schnee wird es endlich wieder wärmer. Morgens scheint öfter die Sonne und die Vögel zwitschern. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich, dass die Bäume wieder grün werden.

Im Frühling blühen viele Blumen wie Tulpen und Narzissen. Alles sieht viel bunter aus als im Winter. Man hat auch bessere Laune, weil es nicht mehr so dunkel ist. Nach der Schule kann man wieder länger draußen bleiben, weil es später dunkel wird.

Viele Leute freuen sich auch auf Ostern. Dann werden Eier angemalt und versteckt. Ich finde es schön, wenn Familien zusammen Zeit verbringen. Außerdem kann man im Frühling wieder Fahrrad fahren oder sich mit Freunden im Park treffen.

Manchmal regnet es im Frühling, aber das gehört dazu. Die Pflanzen brauchen den Regen, damit sie wachsen können. Ohne Regen gäbe es keine schönen Blumen.

Ich mag den Frühling, weil alles neu anfängt. Es fühlt sich an, als würde die Natur neu starten.
Roman Adelia

Ramadan

Ramadan

..ein besonderer Monat

Der Ramadan ist ein wichtiger Monat im Islam. In dieser Zeit fasten viele Muslime auf der ganzen Welt, zum Beispiel in Saudi-Arabien, Türkei oder auch hier in Deutschland.

Im Ramadan essen und trinken Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts. Das Fasten soll zeigen, dass man dankbar ist und an Menschen denkt, denen es nicht so gut geht. Außerdem geht es darum, geduldiger zu sein und sich mehr auf den Glauben zu konzentrieren. Der Monat ist besonders wichtig, weil nach islamischem Glauben der Koran dem Propheten Mohammed offenbart wurde.

Abends wird das Fasten mit dem „Iftar“ gebrochen, oft zusammen mit der Familie. Am Ende vom Ramadan gibt es ein großes Fest, das Zuckerfest (Eid al-Fitr). Da besuchen sich viele Familien und Kinder bekommen Geschenke.

Für viele muslimische Schüler ist der Ramadan eine schöne, aber auch anstrengende Zeit. Deshalb ist es wichtig, dass alle in der Schule respektvoll miteinander umgehen.

Fastenzeit

Fastenzeit

In der Fastenzeit verzichten viele Menschen für eine bestimmte Zeit auf etwas, das ihnen wichtig ist. Manche essen weniger Süßigkeiten, andere verzichten auf Fleisch, Softdrinks oder sogar auf ihr Handy. Die Fastenzeit beginnt nach Karneval und dauert ungefähr sechs Wochen bis Ostern.

Viele machen das, um zu zeigen, dass sie stark sein können und nicht alles sofort brauchen. Andere wollen sich in dieser Zeit mehr auf wichtige Dinge konzentrieren, zum Beispiel auf ihre Familie, Freunde oder auf ihren Glauben. Manche nutzen die Fastenzeit auch, um etwas Neues auszuprobieren, wie mehr Sport zu machen oder netter zu anderen zu sein.

Ich finde die Fastenzeit interessant, weil man sich selbst besser kennenlernen kann. Man merkt, wie schwer es ist, auf etwas zu verzichten, aber auch, wie stolz man sein kann, wenn man es schafft. Für mich bedeutet Fastenzeit, bewusster zu leben und mal darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist.

Wandertag: Ein Tag, viele Ziele

Wandertag: Ein Tag, viele Ziele

Der diesjährige Wandertag lief ganz anders als erwartet. Statt einer gemeinsamen Wanderung ging jede Klasse ihren eigenen Weg – und genau das machte den Tag spannend. Der „Wandertag“ wurde zu einem Ausflugstag mit ganz unterschiedlichen Zielen.
Während manche Klassen in eine andere Stadt fuhren, um Neues zu entdecken, entschieden sich andere für sportliche Aktivitäten wie Golf, Minigolf oder andere Freizeitangebote. Einige Gruppen wollten es ruhiger angehen lassen und verbrachten den Tag in Parks oder bei gemeinsamen Spielen. Für jeden Geschmack war etwas dabei.
Besonders schön war, dass man einmal aus dem Schulalltag herauskam und etwas anderes erleben konnte. Am nächsten Schultag tauschten viele ihre Erlebnisse aus – und es wurde klar, wie vielfältig dieser Wandertag eigentlich war.
Auch ohne gemeinsames Wandern war der Tag ein voller Erfolg und zeigte, dass Abwechslung in der Schule wichtig ist.

Roman Adelia

Distanzlernen

Distanzlernen

Distanzlernen bedeutet, dass man nicht in der Schule sitzt, sondern von zuhause aus lernt. Das nennt man auch Fernunterricht oder Onlineunterricht. Dabei benutzt man Computer, Tablets oder sogar das Handy, um Aufgaben zu machen, Videos anzuschauen oder mit Lehrkräften und Mitschülern zu sprechen.

Ein großer Vorteil ist, dass man selbst entscheiden kann, wann und wie schnell man lernt. So kann man den Unterricht besser mit anderen Dingen verbinden, zum Beispiel mit Hobbys oder der Familie. Für Menschen, die weit weg wohnen oder nicht gut zur Schule kommen können, ist das besonders hilfreich.

Natürlich gibt es auch Probleme beim Distanzlernen. Man braucht viel Selbstdisziplin, weil niemand direkt daneben sitzt und aufpasst. Außerdem fehlt der persönliche Kontakt, sodass man sich manchmal allein fühlt. Und ohne gutes Internet oder passende Geräte funktioniert es nicht richtig.

Insgesamt kann Distanzlernen eine gute Ergänzung zum normalen Unterricht sein. Wenn man es richtig nutzt, kann man damit viel lernen und neue Möglichkeiten bekommen.

Von Leana&Lara