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Der Bernhardiner

Der Bernhardiner

Der Bernhardiner ist eine große und kräftige Hunderasse, die ursprünglich aus den Alpen stammt. Besonders bekannt wurde der Bernhardiner durch seine Rolle als Rettungshund in den Schweizer Bergen. Die Hunde wurden von Mönchen am Großen St.-Bernhard-Pass gezüchtet und trainiert, um Reisende zu finden, die sich im Schnee verirrt hatten.
Ein Bernhardiner kann sehr groß und schwer werden. Rüden erreichen oft eine Schulterhöhe von etwa 70 bis 90 Zentimetern und können über 70 Kilogramm wiegen. Trotz seiner beeindruckenden Größe gilt der Bernhardiner als freundlich, ruhig und geduldig. Deshalb wird er häufig als Familienhund beschrieben.
Das Fell eines Bernhardiners ist meist weiß mit braunen oder rotbraunen Flecken. Es gibt zwei Felltypen: kurzhaarig und langhaarig. Beide Varianten schützen den Hund gut vor Kälte, was in den Bergen sehr wichtig ist.
Früher trugen Bernhardiner in Geschichten oft ein kleines Fass mit Schnaps um den Hals, um verunglückten Menschen zu helfen. In Wirklichkeit ist das eher ein Mythos, aber es gehört heute zum bekannten Bild dieser Hunderasse.
Zusammenfassend ist der Bernhardiner ein treuer, sanfter und mutiger Hund, der durch seine Geschichte als Rettungshund weltberühmt geworden ist.

Pollenalarm

Pollenalarm

Pollenalarm in der Schule!

Ich sitze im Klassenzimmer, draußen zwitschern die Vögel und die Sonne scheint, aber für mich ist Frühling eine Qual. Kaum setze ich mich hin, fängt meine Nase an zu kitzeln. Erst ist es nur ein leichter Niesreiz, dann laufen mir die Augen Tränen und fühlen sich wie Sand an. Die Konzentration verschwindet: Vor mir auf dem Heft verschwimmen die Buchstaben, und ich kann mich kaum auf Frau Xs Erklärungen konzentrieren.

Meine Mitschüler sprechen über Fahrradtouren und Eis essen, und ich möchte am liebsten mitreden — stattdessen halte ich ein Taschentuch in der Hand und versuche, nicht ständig zu schniefen. In Sport fange ich schneller an zu husten, und beim Sportunterricht muss ich oft eine Pause machen, weil die Pollen überall sind. Manchmal ist es peinlich, wenn der Lehrer fragt, ob alles in Ordnung ist, und ich wieder niesen muss.

Zu Hause nehme ich abends Tabletten, aber manchmal helfen sie nicht sofort. Trotzdem gebe ich mir Mühe: Ich mache die Fenster zu, wenn ich lernen muss, und hänge meine Jacke nicht im Klassenzimmer auf, weil sie sonst voller Pollen ist. Ich hoffe, die schlimmste Zeit geht bald vorbei — bis dahin versuche ich, nicht aufzugeben und wenigstens bei Tests und Freunden normal mitzuspielen.

Heute beginnt mein Praktikum

Heute beginnt mein Praktikum

Heute beginnt mein Praktikum !

Heute beginnt mein Praktikum in einer Anwaltskanzlei – und ich bin gespannt! Ich freue mich darauf, den Arbeitsalltag von Anwältinnen und Anwälten kennenzulernen und zu sehen, wie Gesetze im echten Leben angewendet werden. Besonders interessiert mich, wie Mandanten beraten werden und wie vertrauliche Informationen behandelt werden. Ich hoffe, bei Recherchen und der Vorbereitung von Fällen helfen zu können und dabei viel über juristische Fachbegriffe zu lernen.

Ich bin auch ein wenig nervös: Wird die Kanzlei streng sein? Verstehe ich die Aufgaben? Trotzdem will ich offen und neugierig sein, Fragen stellen und aufmerksam zuhören. Teamarbeit und Pünktlichkeit sind mir wichtig – das möchte ich zeigen. Am Ende des Praktikums hoffe ich, zu wissen, ob eine juristische Ausbildung für mich in Frage kommt und welche Fähigkeiten ich weiter ausbauen möchte.
Nach den Osterferien kann ich euch mehr erzählen …

Praktikum 9. Klasse

Praktikum 9. Klasse

Praktikum Jedes Jahr absolviert die 9. Klasse ein zweiwöchiges Praktikum, um erste Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten. Ziel des Praktikums ist es, verschiedene Berufe kennenzulernen und praktische Erfahrungen außerhalb der Schule zu sammeln.

Während des Praktikums arbeiten die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Betrieben, zum Beispiel in Büros, Kindergärten, Geschäften, Werkstätten oder Arztpraxen. Dabei lernen sie den Arbeitsalltag kennen, übernehmen kleinere Aufgaben und sammeln wichtige Erfahrungen für ihr späteres Berufsleben.

Das Praktikum hilft vielen dabei, eigene Stärken und Interessen zu entdecken und sich Gedanken über die eigene Zukunft zu machen. Außerdem werden wichtige Fähigkeiten wie Pünktlichkeit, Verantwortung und Teamarbeit gefördert.

Insgesamt ist das zweiwöchige Praktikum für die 9. Klasse eine wertvolle Vorbereitung auf die Zukunft und die spätere Berufswahl.

Adelia Roman

Frühling in Geldern – meine Jahreszeit

Frühling in Geldern – meine Jahreszeit

Der Frühling ist meine Lieblingsjahreszeit. Nach dem langen Winter mit Kälte und Schnee wird es endlich wieder wärmer. Morgens scheint öfter die Sonne und die Vögel zwitschern. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich, dass die Bäume wieder grün werden.

Im Frühling blühen viele Blumen wie Tulpen und Narzissen. Alles sieht viel bunter aus als im Winter. Man hat auch bessere Laune, weil es nicht mehr so dunkel ist. Nach der Schule kann man wieder länger draußen bleiben, weil es später dunkel wird.

Viele Leute freuen sich auch auf Ostern. Dann werden Eier angemalt und versteckt. Ich finde es schön, wenn Familien zusammen Zeit verbringen. Außerdem kann man im Frühling wieder Fahrrad fahren oder sich mit Freunden im Park treffen.

Manchmal regnet es im Frühling, aber das gehört dazu. Die Pflanzen brauchen den Regen, damit sie wachsen können. Ohne Regen gäbe es keine schönen Blumen.

Ich mag den Frühling, weil alles neu anfängt. Es fühlt sich an, als würde die Natur neu starten.
Roman Adelia